Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
George Frederick Watts
Person:
Schleinitz, Otto von Watts, George Frederick
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-758612
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-759115
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   - 
deutlich. "kt"UVMU AK-  
bUte be1gege.ben Und Muß so-  
lUUg leider Vorläufig ruhen.   
Wegen der Hauptfrage, d. h.      
der HeVfkeUUUg "dEV Werke-     
      
W- schwerem Herzen- DIE    
Hin von Mr. Watts sehst      
zu erbittert. Wenn man   . 
wußte, daß der greife Künst- "      
leciseznrüskzvg, U1nin Ruhe Es  ?  
l"llIO schaffen zU kDIlUcU., dcIB    
aber tVVBdeM an 1edeM   V   
Postsendung von Briefen     
und Paketen bei ihm ein-        
traf. daß deren VewaIt1gung          
so wollte man doch nur im     
      
dUngendsten Falle den MeI-       
W seines Zeit beMUbens    
Hierzu kommt- daß kein   E? 
Künstler so wie Watts von     
Freunden besucht wurde,   
und daß er und seine Gattin     
jcdcl"MaUN, der all ihre Tür    
klopfte, Bekannte und Un-  27. Heu-;y Edwakd, der vierte Lord Holland, 
bekannte, soIkhe mit oder Gesandter in Florenz und Bot5it)after in Paris. 
c1Uch ohne Legitimation, Gestochen v9s;itCG.H. J-eens nach de3-B OrigrxnalgenxildeLvond G. F. Watts. 
   en  u v  -I-   
gxeIch gFftkch aufnahm- Und Photogiaphie  o(Zu Zeit: 38.) 
die Geringsten dieselbe Herz- 
lichkeit wie die Größesten der Erde empfingen, so wird man sich eine Vorstellung machen 
sonnen, wie die Kräfte des Meister in Anspruch genommen wurden. Mrs. Watts, die 
in hilfreicher Fürsorge für ihren Gatten bemüht war, demselben namentlich im brieflichen 
Verkehr Erleichterung zu verschaffen, schrieb mir zur Sache: 
,,Es befanden sich dort bereits Figuren im Entwurfe, aber halb zerstört, so daß 
Mr. Watts dieselben nur restaurierte; er vermag sich nic)t zu entsinnen, was sie 
darstellen." 
Piele, ja man kann auf ziffernmäßiger Grundlage sogar behaupten, eine recht 
erhebliche Anzahl von Porträts find durch die eigene Initiative des Meisters und nicht 
dUk(h den Wunsch des Porträtierten entstanden. Obgleich sich die so Abgebildete1i hoch 
geehrt fühlten, so hätten sie sich doch niemals unterfangen, den Künstler um die An- 
fertigung ihres Porträts zu ersuchen. 
Solche Werke waren zunächst in der Regel für ,,Little Holland House" bestimmt, 
wo sie entweder ganz verblieben, um dereinst an"die Nation zu gelangen, oder sie 
schmuckten. dort die Galerie so lange, bis sie, in Ubereinstimmung mit den Statuten 
der ,,National Portrait Gallery", in diese aufgenommen werden konnten. Gar viele 
der Portratierten erhielten ihr Bildnis auch als Geschenk vom Meister. Beim Ver- 
kauf eines Bildes entschied niemals der gebotene Preis, sondern in der Hauptsache 
die Wurdigkeit des Käufers. Vor dem Beginn eines Port:-äts las Watts möglichst 
viel uber und vor allein die. eventuell von dem Betreffenden versaßten Schriften. In 
ZEI-
        

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