Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Millet und Rousseau
Person:
Gensel, Walther Millet, Jean Francois Rousseau, Theodore
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-744691
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-745125
Jean Fran(;ois Millet. 
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Aber wenn dann harte und ungerechte Worte  viele Künstler für das Lob äußerst em- 
sielen, so blieb Millet die Antwort nicht  pfänglich und über jeden Tadel sofort ge- 
schuldig. ,,Jch pfeife auf das, was Saint- reizt. 
Victor sagt,-" schreibt er einmal. ,,Seinel Wie er damals aussah, zeigt uns sein 
sinnlosen Worte sagen nichts, es steckt kein  Selbstporträt (Abb. 4), eine wundervolle, 
Gedanke dahinter." Und das von einem  lebens-große Zeichnung, die er zugleich mit 
Manne, den Lamartine und Gautier für den Porträtzeichnungen der Maler Diaz und 
einen der glänzendsten Stilisten erklärten, Dupr6, des Bildhauer-Z Barye und des Ci- 
der später seiner Verdienste wegen zum feleurs Vechte ausführte. Die legten vier 
Generalinspektor der schönen Künste ernannt verkaufte er für den lächerlichen Preis von 
wurde! Und wie hart lautete fein Urteil  zusammen 20 Franc?-. Drei von ihnen find 
später selbst über Thore'-. Mil1et war wie fo  jetzt im Besitz von J. S. Forbcs in London,
        

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