Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Auguste Rodin
Person:
Grautoff, Otto Rodin, Auguste
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-740022
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-740280
   Jnn1itten dieser Gries 
 chenverehrer reckte sich 
   Houdon in die Höhe, 
 der, wie vor ihm die 
J    Gotiker und Jean 
   F   Goujon zu sehrFrani 
  s  zose war, um ein 
    trockener Nachahmer 
      der Antike werden zu 
   J   können. Während in 
        dem malerischen Stil 
.i          des Rokoko der tektoi 
  s    Fische Aug1au der 
       ormen si immer 
     mehr vermischt hatte, 
  ,   H;   in unklaren, gebroche: 
  DE    neu Linien die Ums 
  Es   Mk  risse verschwommesi 
      waren, wurden die 
       s plastisehen Formen 
        iidsrsichtIich. Houdoii 
    s   schloß griechisc;es 
       Formgefühl und Jean 
     Go11jons sließende 
       Liniensprache zu einer 
      ;     s höheren, neuartigen 
         J     sckmmen.  Fa; 
:          h1nschwebende,  
 ;  Es ,     schlanke Diana, die 
       energischen undstrens 
      gen BiIduisse Vor 
   ,    taires und Rousseaus 
     s:i:s  mit den  ge, 
        s.sI:siissssissi  
       sind durchaus Werke 
  ,  F  , O eines Franzosen. Aber 
    nicht alle seine Zeit: 
     C,   L  V   audkts 
    Hi  un Cortots a a: 
   G   AK demische Aktsiguren 
 sind als seichte und 
  unpersönliche Nach: 
      M ah1nungen der Antike 
       ebenso unbedeutend 
        und belanglos wie 
Abb.8. Denkmal des Pras1denten 0arm:ento. CZu Seite 68.I Canovas und Thore 
waldsens Mattheiten. 
In ihnen klingt diese klassizistische Bewegung, die Houdon einleitete, in den ersten Jahrg 
zehnten des neunzehnten Jahrhunderts schwiichlich aus. Es war eine Zeit des Stillstandes, 
der Stagnation; die Kraft des Volkes konzentrierte sich auf nationale Fragen. Wähnte
        

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