Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geselschap
Person:
Jordan, Max Geselschap, Friedrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-735944
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-736781
ihn richtete und daß er diesen Anforderungen bei seinem leidenschaftlichen Schassenstrieb 
nicht zu widerstehen vermochte. 
Die wichtigste war die Konkurrenz um die Ausmalung des Saales im neuen Rats 
hause zu Hamburg, zu welcher er eingeladen wurde. Geselschap verschmähte es nicht, 
mit einem weit jüngeren Künstler, Carl Gehrts, um die Wette zu arbeiten und nahm 
an, obgleich es sich um eine enorme Leistung handelte. Er glaubte, nach den mageren 
Jahren Versiiumtes nachholen zu müssen und stürzte sich deshalb rücksichtslos in die 
Kinderportriit. 
Arbeit. Mit übermenschlicher Anstrengung be1vältigte er in den Jahren l896j97 die 
Skizzen für Hamburg, eine Reihe hervorragender Momente aus der Geschichte des Akten 
Hansastadt. Es find die letzten profanen Gegenstände, die er bearbeitet hat, figurenreichc 
Kompositionen von ungemein dramatischer Wucht und realem Leben,  die Gründung 
durch Karl den Großen und die Einführung des Christentun1s, die Uberwindung und 
Einbringung Störtebeckers CAbb. 66 u. 67J, eines des gefährlichsten Führers der Vitaliens 
brüder, welche die Schiffahrt beunruhigten, die Verherrlicl;ung HAMMVUWs WITH GeVMm1it1 
in Gegenwart des alten Kaisers und Bismarcks CAbb. 68J. Die Wandflächen aber, auf 
denen sie zur Ausführung kommen sollten, sind von einer Ausdehnung, die auch einer 
jugendlichen Kraft bange machen konnte. Wie sollte dieses Pensum bewältigt werden9T
        

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