Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Holbein der Jüngere
Person:
Knackfuß, Hermann Holbein, Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-731332
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-732823
Hans 
Holbein 
jüngere. 
Eduard, 
Waleg 
zu Hat 
Gemäldegal 
Geschmack zu seyen.  Ein Hauptwerk ist 
der in Federzeichnung mit Angabe des farbis 
gen Zusammenwirkens von Gold, Perlen 
und Edelsteinen ausgeführte Entwurf eines 
großen, reich gegliederten Pokals. Das Blatt 
befindet sich in der Universitätsbibliothek zu 
Oxford. Das Prachtgefäß war für die 
Königin Jane Seymour bestimmt; es trägt 
deren Wahlspruch: ,,Zum Gehorchen und 
zum Dienen verbundentt und die aneinander 
geknüpften Buchstaben H und J CHenry 11nd 
JaneJ.  Von keinem der berühmtesten 
Meister der Zierkunst der Renaissance wird 
Holbein an Reichtum und Vornehmheit des 
Geschmacks übertroffen.  Als einen großen 
Meister bankünstlerischen Schmuckstils osfens 
bart er sich in einer im Britischen Museum 
bewahrten Zeichnung, die den Entwurf zu 
einem Kccmin enthält, einem zweigeschossigen 
Säulenausbc1u, der mit mannigsaltigem Ziers 
werk und mit Figurendarstellungen reich ges 
schmückt ist und sich durch die Anbringung 
des englischen Wappens und des Namens; 
zuges Heinrichs VII1 als für ein könig: 
liches Schloß besti1n1nt zu erkennen gibt. 
Jm März 1538 reiste Holbein im Aufs
        

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