Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rubens
Person:
Knackfuß, Hermann Rubens, Peter Paul
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-718254
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-719181
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Peter Paul Rubens. 
  11bErzOUgCU- daß der MC1itEV 
 es sehr wohl verstand, einen 
 g(IUzEU Menschen W LCIb 
  Und Sssls W Bilds der Nach- 
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:  Unter den Bi1dmsscii qcschic)t- 
      
      
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   Verstc"ind1iis als ein gewöhn- 
      
     
  befindet sich in der Gemäldc- 
      sain1iilung zu Braunsihweig 
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 die außerdem voii der Hand 
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 Bad eines uuhckkxkmtcu und 
     
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 I M brsItbs1U1g dsIitshsIIdss- 
   b.eleibter" Mann mit gewöhn- 
Ai-b. 59. Aktstuvie. Ha:1dzeichi1ung in der Aibekiin-: zu Wien. (Nach l1chUJ ZU,9eU Und 9WYZ9U Han- 
einer Aufnahme Von  Bra3nz2 C(:dJli?., L;rkL1n, C)l6inent ed Cie. Nchfl., in  
ort1a i.  un aris.    
 Kleidung (Abb. 74); sicherlich 
kein Türk(-, sondern vielmehr ein 
1iisse -,gleichwie die Photographie F nur in der LeVaiite ansiissiger christlicher Handels- 
das Zufallige der gerade im Augenblick des inann, der das Bild für feine Angehörigen 
Sitg,ens sich darbietende1i Erscheinung wieder- in der Heimat malen lasse1i mochte. Woher 
geben, -ohne in das innere Wesen des Men- der Manii kam, darüber enthält das Gemälde 
schen einzudringen, daß ihnen somit dasjenige selbst eine Andeutung, indem an dein Griff 
fehle, n1odurch ein Bildnis erst zum Kunst- eines im Hintergrunde lehneiiden Palmen- 
Werk wird. Das mag beinianchen Rnbensscheii ioedels das aus der Zeit der sogenaniiten 
Portrats zutreffen, in allgemeiner Fassung lateinischen Herrschaft stamineiide christliche 
aber ist ein solches Urteil sicherlich unbe- Stadtwappen von Konstantiiiopel (auf der 
grundet. .M.an braucht nur  um unter kleinen Abbildung nicht mehr sichtbar) aiige- 
vielen Veispielen eins herauszugreifen  bracht ist. 
das etwa iini das Jahr 1624 entsta1idene Rubens hat die stattliche freiiidartige 
Bildnis von Rubens7 gelehrtem Freund Erscheinung dieses Mannes verwertet, iiideiii 
Dr. van Th1ilden, in der Münchener Pinako- er dieselbe zu der Gestalt des Mohre1ikönigs
        

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