Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rubens
Person:
Knackfuß, Hermann Rubens, Peter Paul
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-718254
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-719657
Peter Paul Rubens. 
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mit seinen Pinseln schon lange entdeckt. Als L3ffentlichkeit geda6hte Bild.  Die Zeichnungen 
besonderes Vermächtnis übertrug Rubens sollte derjenige von Raben?-l Söhnen be- 
seine1u Sohn Albrecht seine Bücher, seinem kommen, der sich der Malerei widmen, oder 
Sohn Nikolaus die Sammlung geschnittener diejenige von seinen Töchtern, die einen 
Steine und Denkmünzen, Helene Fourment hervorragenden Maler heiraten würde. Hin- 
die Hälfte der Befit;,ung Steen und deren sichtlich seiner Bestattung bestimmte Rubens, 
Kindern die andere Hälfte. Hinsichtlich daß ihm eine Grabkapelle eingerichtet werde, 
seines künstlerischen NachlasseH bestimmte der deren Altar ein Bild seiner Hand, Maria 
Meister, daß derselbe verkauft werden solle, mit dem Jesusknaben und verschiedenen Hei- 
kac- 
mit Ausnahme eines Bildes, genannt ,,das ligen darstellend, nnd eine Marmorfigur 
Pelzchen", und seiner sämtlichen Zeichnungen. der Mado11na von seinem Schüler Lukas 
Das ,,Pelzchen" verblieb als persönliches Fayd"herbe schmücken sollten. Nach der Lan- 
Eigentnm der Gattin des Meisters; es stellte dessitte sollte am Tage des Begräbnisses 
diese selbst in ganzer Figur, nur mit einem ein großes Tranermahl die Anverwandten 
um Schulter und Hüfte gezogenen sihwarzen im Sterbehause vereinigen; außerdem sollte 
Pelzmäntelchen bedeckt, im Alter von etwa der Stadtobrigkeit eine TranerInahlzeit im 
Achtzehn Jahren vor; jetzt besitzt die kaiser- Stadthanse hergerichtet, eine dritte der Ge- 
lic)c Sammlung zu Wien dieses unbe- sellsihaft der ,,Romanisten" (der Künstler 
schreiblich meisterhafte, freilich nicht für die nnd Gelehrten, welche zeitweilig in Rom
        

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