Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A. van Dyck
Person:
Knackfuß, Hermann Dyck, Anton/van
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-716151
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3831628
Dyck. 
VAU 
Anton 
        unterhalt auf die Hilfe angewiesen, 
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  hin, daß van Denk Mehr Als dUUd 
. äußere Vermittelung durch wirke 
  siehe NeIskIU9 is des hübsches 
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 mit Meer Netheee. Im Jahre 16d.9s 
 Daß er seine Gattin wiederholt im 
 Bilde verewigte, versteht sieh Von 
 selbst. Ein Kriiestiick in der Mein, 
   chener Pinakothek zeigt uns die ans 
 unsrige Erscheinung der iimgeii 
     
  ei t eine au a en ase ar e 
 hat iAhh. 54;. Dieselbe est ges 
 Musik begegnete sie sich mit ihrem 
 Ge1tteU,del bei den gläUzeIIdEU GEe 
   sellschcift.en, die er in seinem Hause 
I  se mUsilelissl2ee Unterhaltung Ieicht 
  fehlen ließ.  
     stellung und die Mitwir ung er 
    I     Gehilfen allzu sehr sichtbar werden. 
  ssssssEssOHsDs.MY Jedenfalls aber hat der Meister 
 Abs. 53. Englische Wappenhervlde. Zeschiuwgis1 der bis an sein Ende in seinen Bilds 
9FIdMUE ZU Wien;   nissen eine Eigentümlichkeit bewahrt, 
Mach einer Photograplhiie  i3lfment F: Cie. in Dornach die er schon bei den in seinen 
Jünglingsjahreii gemalten genues 
fischen Porträts entfaltete: das ist 
Königin gehörigen jungen Dame aus alts der unvergleichliche Adel der Auffassung, der 
angesehenem, aber mittellos gewordenem Ges aus den Gesichtern uiid aus Jeder Form, .wie 
schlecht eine glänzende Versorgung zu vers aus der ganzen Stimmung der Gemälde spricht. 
schaffen. Dieses Mädchen hieß Mary Ruthe Ganz gewiß besassen nicht alle die hochs 
ven. Ihr Vater war Patrick Ruthven, stehenden Persönlichkeiten, welche van Dykk 
Graf von Gowrie, der unter der voraus malte, jene innerliche Vornehmheit 1.111d.I0,UE 
gegangenen Regierung in den Verdacht des vornehme Liebenswürdigkeit, durch die sie im 
Hochverrats gekommen war und lange Zeit Bilde so anziehend erscheinen; Aber was 
im Tower gesessen hatte; darüber hatte er van Dyck von den Seelen seiner Modelle 
den Rest seines Familienbesitzes verloren, in deren Zügen hervorschimmern sah, waren 
und seine Tochter war, ungeachtet ihrer eben nur die gewinnenden Eigei1schaften 
nahen Verwandtschaft mit einigen der höchs adeligen Wesens; nicht nur alles Gemeine, 
sten Familien des Landes, sogar mit den sondern jede ausgeprägte Spur von Leidens 
Stuarts selbst, zu standesgemäßein Lebens; schaft lag außerhalb seines kiinstlerischen Ges
        

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