Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
M. von Schwind
Person:
Haack, Friedrich Schwind, Moritz/von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-708882
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-709727
64 Moritz- von Schwind. 
Pirkheinier in1 Hiiitergrund seiner Bilder  Bauernseld au" das Lu"ts iel, das "i vor 
   s P l 
abz1ikonterseien liebte, so hat auch Sch1oind  ihm abspielt. Am reizendsten ist der dicke 
sich 1ind seine Freunde unter den Besucl)erii  behäbige Si-hwind selber, welcher dem gar 
gestreiig abn1ahnenden Dante- 
        -orneiu:"-seine ei nun vor- 
;   . C I Z E! 
        weitundsi dabei u denken 
, ,i stkE,-   I, fch.t z.Bkk 
;      J      Fig ,s;  ein: ,,ivenn er se,t ei 
          
             I o e , 
  H;   N, , Es J!  H, L  .V Er! UD zU1FJeU 
  -se ,   -Es U- H, H; ob ich ihm s glaube.  
   H:  "i   E; In dem Hinzutret-en dieser 
      "  -i-Es ";-2sI"i  -I   Portrats, ini Ansügen der 
 s; T:     "-s V-   n be i.S"l"ted gB"l- 
;   T    ; F   : gcl- ZEIT-L) Vc1 ca! c I- 
  ; IF.      des besteht der .8;)auptunter- 
   is      schied zwischen der ersten nnd 
    Ü   zweiten Fassung der Kom- 
      ;  El   Position. Aber auch ji; der 
      sit   7pWs"I Fs"W M Jahr- 
  ;   marktsscene als solcher macht 
  IN-    -It Dis sc gis-  -       
     T; ;  sit-!    sieh ein grosser Fortschritt 
      - geltend: Das, worauf es sm- 
 T   s;k7"       Z H  kommt, ist 1ioch viel schärfer 
           - 
   -"I-;I72   -Z:  lichkeit des Ganzen sind im 
            
           
               
  ;   rF)fe.-  ist H-    bracht. Es ist dies außer-st 
   L F-I -T:  XII I-  " Ei-     charakteristisci) für die Arbeits- 
Its ist;     sc         
 ils? H.;sk sit-z;         weise Morit;. von Schlunds. 
  T     Die Haltung der Braut z. B. 
  ;.x  X, -Hi Eis.    ist in der ersten Fassung viel 
             
    P:     ;   anmutiger, in der zweiten aber 
           
W   -H;  i J   ,  der ersten Fassung, welcher der 
 "s"  is?       ; H  Dame das Brieflein zusteckt, 
   XX  ""Fs?X ?      VI F  konnte Veranlassung geben 
     H Z O, --J    zu Verwechslungen mit dem 
F--     Ritter K1irt. Er wurde in- 
  s    ss-DE:    II-,          
,  L'  P       solge desseqn in einen B-durschen 
  H, N -H;   ,-H s-   X    L. any dem solt und da-.s Edel- 
 Hi     Mk  se sräulein dementsprechend in 
         eine Dirne umgewandelt. Mit 
jäh        J ,?h,:is1   Z  wieviel griJßerer Wucht und 
  H;    (  Gewalt sturmen endlich die 
    je-    
L-O;  ,M-M  Sihuldner aus den ungluck- 
 E lichen Ritter-Zmann ein und 
B!  73. Sot;gdie zun(1)1ersten  U wieviel sprechender jsk dessen 
cis is zeichnung (   , !1 m br.)  un )eii, g  upferstichka me  Geberdc der Abwehr und Ve- 
uin ersten Mal veroffenil1cht. stürznngI Wie ich den 
  -s 
des Jal)rniarktes dargestellt (Abb. 42).  Ritter Kuvt vollendet hatte," so erzählte 
Pr-ächtig ist die Charakteristik des später (.Schwiiid. später, ,,spr.ac) man in der"Rece1i- 
geistesnmnachteten Magyaren Lettau; mit s1on desselben gar viel von"Phantasie und 
leuchtenden Augen blickt der L1istspieldichter  Poesie und schloß dann: ,Ubrigens ist er
        

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