Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schinkel
Person:
Ziller, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-706091
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-707361
102 
Karl 
Friedrich 
Schinkel. 
auf seinem Gesicht, wenn jemand von selbst 
den Sinn seiner feineren künstlerischen Jus 
tentionen auffand und hervorhob; So kam 
gierde, etwas Neues zu lernen, in der Biegs 
samkeit und Empfindlichkeit seines Geistes 
für Aufnahme neuer, künstlerischer Eindrücke, 
es, daß er auch in seinen spätcsten Jahren 
mit der Kunst keineswegs abgeschlossen hatte, 
sondern sich immer im freiesten11ndfrischesten 
Vorwärtsstreben befand. Jn der regen Bei 
ist er immer ein Jüngling geblieben. Wie 
streng er aber in jeder Beziehung sieh selbst 
beurteilte, so mild, so liebevokl anerkcnnend 
war er gegen andere. Nur innere Uns
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.