Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aussichten der Architektur in der Civilisation
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3960938
was wir für den fortschritt der JIrchitesetms 
gethan haben; wenn es solche Leute unter 
den Gebildeten giebt, brauche ich mich nicht 
ihretwegen zu bemühen; denn sie würden 
nicht auf mich hören, noch wüsste ich, was 
ich ihnen sagen sollte. 
JIndererseits sind vielleicht einige hier, die 
sich ihrer Verantwortlichkeit in dieser Sache 
bewusst sind, aber denen die Pflicht, die sie 
in sich schliesst, eine leichte zu sein scheint, 
da sie mit der Lage der JIrchitelitur, wie sie 
jetzt ist, ziemlich zufrieden sind: Ich glaube 
nicht, dass sie den seltsamen Gegensatz, der 
zwischen der Schönheit, die noch einigen 
TClohnstätten der Menschen anhaftet, und der 
Hässlichkeit, die in den andern die Regel ist, 
besteht, nicht wahrnehmen, aber er kommt 
ihnen natürlich und unvermeidlich vor und 
stört sie darum nicht: und sie kommen ihren 
Pflichten gegen die civilisation und die 
Künste dadurch nach, dass sie bisweilen 
schöne Orte besuchen und einige Gegenstände 
zur Srinnerung an diese und zur Eusschmücles 
ung der hässlichen Wohnungen sammeln, die 
ihr Beim ausmachen: im übrigen bezweifeln 
sie nicht, dass es natürlich und nichts Uns 
rechtes dabei ist, dass, während alle alten 
Städte, ich meine alle Städte, deren Häuser 
zum grossen Teil alt sind, schön und romans 
tisch aussehen, alle modernen hässlich und 
gewöhnlich sind: es kommt ihnen nicht so 
vor, als ob dieser Gegensatz von irgend 
S
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.