Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aussichten der Architektur in der Civilisation
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3960900
Sin Viel umLassender Gegenstand in der That, 
der durch dies Tlort bezeichnet wird, denn 
seine Srwägung erfordert, dass wir uns mit 
allem, was das menschliche Dasein äusserlich 
umgiebt, beschäftigen; wir können ihm nicht 
entgehen, wenn wir wollten, so lange wir 
ein Glied der civilisation sind, de3Ln,eF,,jsx 
darunter. die den Bedürfnissen des JVlensch,en 
entsprechende Gestaltung und Veränderung 
der 0bxrkl3sbe,dFk  ausser in der 
tiefsten Wüste, zu rerJteh,enW. 
Euch können wir unsern jElnteil daran nicht 
einer kleinen Schar gelehrter Leute überlassen 
und sie forschen und entdecken und gestalten 
heissen, um schliesslich vor das Tiers: zu 
treten und es anzustaunen und ein wenig zu 
lernen, wie alles entstanden ist: wirWselbst, 
      
    
l muss n1it.,l5erz  und  Seinige in 
I dieser Sache thun, damit wir nicht unsern 
Söhnen etwas weniger Kostbares hinterlassen, 
als uns unsere Väter hinterlassen haben. 
Sbenso wenig hat es ferner bis in unsere 
späteren Jahre Zeit, dass wir uns mit dem 
Gegenstand beschäftigen oder geschieht dies 
früh genug, wenn es unsere Söhne thun: 
denn so geschäftig und eifrig ift der Mensch, 
dass der Wunsch, den wir heute haben, uns 
ganz den, welchen wir gestern hatten und 
was wir da gewonnen haben, vergessen lässt; 
und wenn immer wir bei irgend welchem 
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