Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aussichten der Architektur in der Civilisation
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3960895
,,si die kiiIscbteisliebe Lehre, dass dies Weltall ein ges 
bstlcbeltess Elp fes,  dem kein Geschöpf einen Eugens 
blieb Glauben oder Gehör schenken kollte.0  Thomas 
caislyle. 
Unter Erchitektur verstehen die meisten unter 
Ihnen, wie ich annehme, die Kunst, edel und 
ornamental zu bauen. Nun glaube ich, dass 
die Eusübung dieser Kunst eines der wichs 
tigsten Dinge, an die der Mensch Hand ans 
legen kann, und es wert ist, dass sich ernsts 
hafte Leute nicht allein eine Stunde, sondern 
einen guten Teil ihres Lebens damit bei 
sch3ftigen, selbst wenn sie von Berufs wegen 
nichts damit zu thun haben. 
Eber edel wie diese Kunst für sieh ist und 
obwohl sie in besonderem Masse die Kunst 
der civilisation ist, hat sie weder jemals für 
sich allein in voller Kraft existiert und lich 
weiter entwickelt, noch wird dies je der kalt 
kein, I9L4EJ:I1... Es muss  xsnters 
stützen und von ihnen unterstützt werden, 
mittels deren die Menschen die Dinge machen, 
die nach ihrer Ebsicht schön ausfallen und 
den vorübergehenden Tag überdauern sollen. 
Diese Vereinigung der sieh gegenseitig stützens 
den und harmonisch einander untergeordneten 
Künste habe ich als Hrchitehtur ansehen 
lernen, und wenn ich dies Wort heute abend 
brauche, fo geschieht es in dem Sinne und 
in keinem engeren.
        

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