Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aussichten der Architektur in der Civilisation
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3961189
bestehen, wie in dem der Kunst der Vers 
   
HVölke.sWan das Volk sein, ein Ding, das jeder 
verstehen und jeder mit Liebe umgeben kann, 
ein Teil des Lebens eines jeden, und keinem 
ein Hindernis. 
Denn darin besteht das Wesen der Kunst 
und das Swige in ihr, was sonst auch vers 
g3nglich und zufällig an ihr sein mag. 
Und sehen sie, hierin ist die heutige Kunst 
so sehr auf dem falschen Wege, ich wollte, 
ich könnte sagen, so sehr auf dem falsches. 
Wege gewesen; sie ist krank geworden, weil 
Tyrannei in sie Singang gefunden und sie 
ausgesogen hat, und sie muss nun mit den 
cebenskräften, die ihr geblieben sind, zur 
sk3,l.ei.chheit zurückstreben. 
Darin.lieg7cWdfemg7oTse. Schwierigkeit unserer 
JElufgabe, alle einfachen Leute dazu zu brins 
gen, dass sie sich um die Kunst kümmern, 
dass sie beharrlich danach streben, sie zu 
einem Teil ihres Lebens zu machen, was 
 
den..vjag, die einige von uns für vollkomTnen 
halten. 
Dies ist von nun an auf lange Zeit hinaus 
im wesentlichen die Obliegenheit der Kunst: 
und  ja, ich will es sagen, da ich es denke, 
auch der civilisation, was sie anlangt: aber 
wie fangen wir es an, sie zu erfiillenP Wie 
verschaffen wir den Leuten ohne Kunstiibers 
lieferungen Hagen, mit denen sie sehen, was 
So
        

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