Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aussichten der Architektur in der Civilisation
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3961056
von da fliessen alle Wasser in die Themse: 
überall blickt man auf sonnige JIbhänge, mit 
ihren lieblich gestalteten Linien, mit ihrer 
Blumens und Grasdecke, mit ihrem Bestand 
von Bäumen, die zu den am schönsten und 
anmutigsten gewachsenen gehören, die man 
sehen kann: es ist in der That eine schöne 
Gegend, die einen nicht unedeln, nicht uns 
romantischen, aber höchst traulichen chas 
rakter hat. 
Und da steht das kleine Haus, das einmal 
neu war, eines Erbeiters Haus, aus dem 
cotswolder Kalkstein erbaut, dessen Mauern 
und Dach nun eine angenehme warme, graue 
farbe angenommen haben, obwohl sie in 
seinen ersten Tagen milehweiss,war; keine 
Linie daran kann jemals die Schönheit von 
cotswold zerstört haben; alles daran ist 
solid und gut gearbeitet; der Plan dazu ist 
geschickt entworfen, seine Teile stehen in 
richtigem Verhältnis zu einander; über seinem 
gewölbten Singang befindet sieh eine mit 
Genauigkeit ausgehauene, zart gestaltete 
kleine Verzierung, und jeder seiner Teile ist 
mit Sorgfalt behandelt: es ist in der That 
schön, ein Werk der Kunst und ein Stück 
Natur  nichts 6eringeres: niemand 
hätte es, wenn man seinen Zweck und den 
Ort, an dem es steht, in Betracht zieht, 
besser ausführen können. 
Wer hat es denn gebautP Keine ausser: 
gewöhnliche Sorte Leute, sondern der Maurer 
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