Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aussichten der Architektur in der Civilisation
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3961042
habe ich vor Hagen, indem ich zu Ihnen 
spreche; es steht nahe bei der strasse, auf 
einem der westlichen Hbhänge der cotss 
woldhiigel; die Tclipfel der grossen Bäume 
in seiner Nähe sehen in weiter ferne die 
Berge an der Grenze von Tales liegen; das 
zwischen breitet sich eine grosse Grafschaft 
mit ihren I3iigeln, wogenden Wäldern, Wiesen 
und Sbenen aus, in der manches berühmte 
sehlachtfeld, auf dem unsere mannhaften 
Väter stampften, verborgen liegt: ein immer 
eine neue Gestalt annehtnender blauer Fleck 
zur Rechten ist der Rauch, der von Tlorss 
eester aufsteigt, während man den von dem 
nahegelegenen Svefham aufsteigenden Rauch 
nicht wahrnimmt, so klein ist es; dann zeigt 
ein sieh lang hinziehender Nebelstreifen, den 
man genau verfolgen kann, an, wie der 
Even von da seinen Lauf dem severn Zug 
nimmt, bis Bredon Bill sowohl diesen wie 
den Rauch von TewsIesbury dem Enge 
verbirgt: gerade darunter, nach beiden Seiten 
hin erstreckt sich Broadway, und die grauen 
Häuser der Dorfstrasse endigen mit einem 
lieblich anzuschauenden Haus im Stil des 
vierzehnten Jahrhunderts; darüber fährt die 
Strasse in Schlangenwindungen den steilen 
Hügel hinauf, von dessen Icamm aus man, 
nach Melken schauend, die herrliche Lands 
schaft vor sich ausgebreitet sieht, von der 
ich gesprochen habe, aber wenn man anges 
strengt nach Osten blickt, 01efordshire, und 
i6
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.