Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aussichten der Architektur in der Civilisation
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3961000
    
Tlntersti,itz,er wie die cInterstiitzten sich .clellen 
1s;eiqlJtWnYi.cht bewusst gewesen sind. 
Ss geschieht thatsachlich in dem Glauben, 
im Glauben an den zum Heile fiihrenden 
Fortschritt der civilisation, dass ich Ihnen 
gegenüber zu treten und Sie zu bitten wage, 
die wirkliche Bedeutung der Künste zu ers 
fassen zu suchen, die sicherlich der JIusdruck 
der Shrfurcht vor der Natur und der Krone 
der Natur, das Leben des Menschen auf der 
Srde, sind. In JInbetracht dieses ihres 
Zwecks kann ich, glaube ich, hoffen, Sie das 
zu zu bringen, ich will nicht sagen, allem 
beizustimmen, was ich vorbringe, aber wenigs 
ctens der Sache soviel Wert beizulegen, dass 
Sie einmal darüber nachdenken; und wenn 
Sie das einmal thun, habe ich Sie, glaube 
ich, gewonnen. Ss kann allerdings sein, dass 
viele Dinge, die ich für schön halte, Ihnen 
unwichtig vorkommen; ja, dass selbst einige 
Dinge, die mir hZsslich und gemein erschienen, 
Ihre Hagen und Ihr Smpsinden nicht stören; 
aber einer Sache wird sich, wie ich weiss, 
keiner von Ihnen schuldig bekennen wollen: 
blind gegen die Schönheit der Srde zu sein; 
und die Kunst ist die einzige mögliche l3iiterin 
dieser Schönheit. 
Keinem von Ihnen kann unbekannt sein, 
was durch die Vernachlässigung der Kunst 
diesem grossen Schatz der Menschheit zuges 
fügt worden ist: die Srde, die schön war, 
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