Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Aussichten der Architektur in der Civilisation
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688486
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3960965
hämmern, und dass darum ihr drohender 
Tod die Leute nicht sehr erschreckt, selbst 
wenn es sich als wahr erweisen sollte, dass 
er bevorsteht; so dass die, welche die Leute 
zur Unzufriedenheit und zum Kampf aufs 
stacheln wollen, blose einen Schlag in die 
Luft thun. 
Nun, selbst auf die Gefahr hin, sie zu bei 
leidigen, will ich offen spred7en und sagen, 
dass es mir nur zu wahr zu sein scheint, dass 
die Gebildeten im allgemeinen sich nicht um 
die Künste kümmern: nichts destoweniger 
will ich jeden möglichen Sinwand dagegen, 
dass es von Nutzen ist, sie zum Nachdenken 
über den Gegenstand anzuregen, widerlegen, 
indem ich sage, dass sie sich nicht um die 
Künste kümmern, weil sie nicht wissen, was 
sie bedeuten, oder was ihnen entgeht, indem 
sie sie entbehren: gebildet, das, ,h,eisst.reich, 
, wie. sie sind, stehen,auch sie unter dem harten 
sPrucleHd.er Notwendigkeit, den der Tlettbes 
Fwerb, imvHandel, wieer sich in  
T gestaltet hat, so unbarmherzig aus uns au3ss 
     
 ausgebildet, kein wird .uv.d..d8s 
sZZrxxIv. seinem.  tein2k Umwandlung 
Lnt:gvengWeYMgse,s3.t: die vielen Millionen, die zu 
der civilisierten Welt gehören, können, wie 
die Erbeit jetzt organisiert ist,  
haft an etwas anderes als an die Mittel, ihr 
tägliches Brot zu erwerben, denken; sie 
wissen nichts von der Kunst, ihr Leben wird 
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