Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Wie wir aus dem Bestehenden das Beste machen können
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688473
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3960473
Schatz der Marienhirohe in Danzig aufs 
bewahrt wird; auch das Southsl5ensington 
Museum enthält eine sehr schöne solche samms 
lung, die aber, wie ich nicht umhin kann zu 
bemerken, dem Publikum nicht so zugänglich 
ist, wie es der Fall sein sollte. sie ist jedoch 
mit Hilfe eines von Dr. Rahs vom Departes 
ment verösfentlichten, vorzüglichen Icatalogs 
zu entdecken und wird, hoffe ich, wenn dem 
Museum mehr Raum zur Verfügung steht, 
besser zu sehen sein. 
Um nun alles in ein Wort zusammenzufassen: 
Diese Methode des Musterzeiohnens muss als 
die des Westens und der zivilisierten Tlelt 
bezeichnet werden; die von Handwerleern ans 
gewandte, die immer Bilder sahen und die 
voll bestimmter Ideen hinsichtlich der form 
waren. Die farbe war wesentlich für ihre 
Erbeit, und sie liebten sie und verstanden sie, 
aber ordneten sie stets der form unter. 
Nun frommt zunächst die Methode, dadurch 
einen Kontrast hervorzurufen, dass man eine 
dunkle figur auf einen hellen Grund bringt. 
Bisweilen ist diese Methode nur eine Ums 
leehrung der letzten und ihre Enwendung 
empfiehlt sich nicht so, weil sie weniger Eins 
wechselung und Spiel von karbe und Ton 
zulässt. Bisweilen muss sie als ein Uebers 
gang von der zuletzt erwähnten Methode zu 
der nächsten, Farbe neben Farbe zu bringen, 
angesehen werden. In dem fall hat sie etwas 
Tlnvgllständiges an sich. Man möchte, wenn 
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