Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Wie wir aus dem Bestehenden das Beste machen können
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688473
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3960451
Grau zum Beispiel, zu thun hat. Wenn man 
mit kräftigeren zu thun hat, werden sie es 
im allgemeinen für nötig erachten, eine dritte 
Farbe wenigstens hinzuzufügen und so in das 
nächste Stadium gelangen. 
Dies ist das I5ervorheben eines Musters in 
mehr als einer Farbe, die aber alle hell ges 
halten sind, aus einem dunklen Grund. 
Dies. empfiehlt sich vor allem in Fällen, 
in denen Sie nur Farben in beschränkter Zahl 
verwenden können; sagen wir zum Beispiel 
bei einem gemusterten Zeug, das mechanisch 
gewebt werden soll und wozu Ihnen mit 
Sinschluss des Grundes, nur drei oder vier 
Farben in einer Reihe zur Verfügung 
stehen. 
sie werden finden, dass diese Methode, Ihr 
Muster hervorzuheben, keine schwierige ist, 
wenn sie nicht zu sehr danach streben, die 
verschiedenen ausgelegten Farben einerseits zu 
kräftig zu gestalten, so dass sie auseinander 
fallen, oder andererseits zu zart, so dass sie 
zusammenfliessen und nicht unterschieden 
werden können. Die Vortrekslichkeit dieser 
Hrt JsIrbeit liegt in einer klaren aber zarten 
Heraushebung der Form in Farben, die jede 
an sich schön ist und mit den andern in Sins 
klang steht, aus einem Grund, dessen Farbe 
auch schön, jedoch nicht aufdringlich ist. 
Bärte zerstört die Hrbeit, Verschwommenheit 
der Form, durch zu zaghafte Farbenvers 
wendung hervorgerufen, wird dem Fluge zur 
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