Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Wie wir aus dem Bestehenden das Beste machen können
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688473
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3960215
einem Garten umgrenzen, sie dies mittels 
einer lebendigen Decke oder flach gesetzten 
Steinen Cwie es zuweilen in der cotswolder 
Gegend geschiehtJ oder 13olzpfählen oder 
Ruten oder kurzum mit irgend etwas anderm 
als Sisen thun miissen.1J 
Und um es nun zusammenzufassen, wie ein 
Garten beschaffen fein muss: Gross oder 
klein soll er sowohl regelmässig angelegt wie 
reichhaltig erscheinen. Sr soll von der 
JIussenwelt durch eine geeignete Sinfriedigung 
getrennt sein. Ss soll keinesfalls weder die 
Willkür noch Wildheit der Natur darin nachs 
geahmt werden, sondern er soll aussehen wie 
etwas, das nirgends zu sehen ist ausser in 
der Nähe eines Hauses. Daraus geht hervor, 
dass kein privater Lustgarten sehr gross sein 
darf, und ein öffentlicher Garten sollte in 
Teile geteilt werden, denen das Hussehen 
von Blumengehegen in einer Wiese, oder in 
einem Wald oder inmitten des Pflasters ges 
geben werden müsste. 
Zu richtigen Enfichten in der Gartenfrage 
werden sie gelangen, wenn Sie darüber naehis 
denken, wo ein Garten am erwiinschtesten ist. 
In einer sehr schönen Gegend, besonders 
wenn sie bergig ist, können wir ihn ganz 
H Ich weils, dass schön enmorfene, lchn1iecleeileIsne 
Gitter und Thore glücklich genug zur Anwendung 
gelangt find, obwohl hauptsächlich in Gärten im 
grossen Stil, und das kann wieder geschehen H eines 
Tages  aber ich für0te, noch nicht jetzt. 
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