Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Wie wir aus dem Bestehenden das Beste machen können
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688473
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3960156
das Ganze in derselben Weise von der strasse 
abzugrenzen haben und dann den für 
Blumen bestimmten Raum mit pflanzen, 
die frei wachsen und sich in interessantes 
Weise entwickeln, ausfüllen und es der Natur 
überlassen müssen, für die gewünschte Komplis 
ziertheit zu sorgen, was sie sicherlich thun 
wird, wenn wir sie nicht um des Blumens 
züchters willen aufgeben, der, wie ich sagen 
muss, es uns schwieriger gemacht hat, als er 
hätte thun sollen, das Bestmögliche aus 
Blumen zu machen. 
Ss ist kaum eine JElbschweifung, wenn ich 
kurz auf seine Weise, mit Blumen umzugehen, 
aufmerksam mache, in der ausserdem deutlich 
und klar jenes VerZn derungssystem ohne Rüchs 
sicht auf die Schönheit, Veränderung um 
der Veränderung willen, zu Tage tritt, das 
zu allen Zeiten, in denen die Kunst darnieder 
lag, eine so grosse Rolle gespielt hat. so 
bitte ich sie, zu beachten, in welcher Weise 
er zum Beispiel mit der Rose verfahren ist: 
die Rose wird seit ich weiss nicht wann ges 
füllt gezüchtet: die gefüllte Rose war eine 
Srrungenschaft für die Welt, eine neue schöns 
heit wurde uns durch sie zu teil und uns 
nichts dadurch entzogen, da die wilde Rose 
in jeder Decke wächst. Doch, wenn es sich 
auch so verhält, ist jemand zu entschuldigen, 
der glaubt, dass die wilde Rose kaum vers 
vollhommnet worden istP  denn es kann im 
ganzen und einzelnen genommen nichts 
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