Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Wie wir aus dem Bestehenden das Beste machen können
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688473
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3960110
kommt in ihnen zum JIusdruck, vielmehr 
Heuchelei, Nachäfferei und achtlose Selbsts 
sucht. Ss ist chatsache, dass sie nicht mehr 
einen Teil unseres Lebens bilden. Mir haben 
es als ein schlechtes Geschäft aufgegeben, sie 
dazu zu gestalten. Ss lässt uns unbes 
kümmert, wenn in unseren s3äusern nur die 
schlechteste Seite unseres Charakters, des 
nationalen wie persönlichen, zum JIusdruck 
kommt. 
Diese unmännliche Tlnbekiimmertheit, die der 
civilisation so zum Nachteil gereicht, die eine 
solche Ungerechtigkeit gegen die ist, die nach 
uns kommen, ist gerade das, woraus wir 
die Leute aufriitteln wollen. Mir wollen sie 
dazu bringen, über ihre I3eimstätten nachzuss 
denken, sich Mühe zu geben, sie in TIohns 
stäitten umzugestalten, wie sie körperlich und 
geistig freien Menschen zukommen  das 
würde manches im Gefolge haben, bin ich 
überzeugt. 
Nach meiner JInsicht ist der erste schritt 
dazu, dies Ziel zu erreichen, dass wir uns an 
den Brauch unserer Nation, die so oft, so 
sehr oft, praktisch genannt wird, halten und 
kurze Zeit ein kaum fassbares Ideal aufs 
geben, um die Leute zum Nachdenken das 
riiber zu veranlassen zu suchen, wie wir das 
Bestmögliche aus den als Notbehelf dienenden 
HZusern machen können, deren VIII Uns sticht 
mit einem Mal zu entledigen vermögen. 
Ich weiss, dass die Kleinkiinste, mittels 
l0
        

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