Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Schönheit des Lebens
Person:
Morris, William
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-688460
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3959742
druek geben könnte, die alle unsere grossen 
Städte verunzieren. Doch sollten wir vor 
solchen cs3reueln JIbscheu empfinden und uns 
nach meiner Hnsicht vornehmen, niemals auf 
diese Meile angezeigte Dinge zu kaufen. 1ch 
kann nicht glauben, dass sie viel wert sind, 
wenn sie all dieser Enpreisung bedürfen, um 
verkauft zu werden. 
    
mit den Bäumen aus einemfplatz, derHbek 
Vbautwerden sollP suchen Sie siegzu erhalten, 
überhaupt, Ihre Häuser ihnen anzupascenHP ist 
es Ihnen klar, welchen TcIert sie in einer 
Stadt oder Vorstadt habenP oder wie sie die 
hässlichen I3undelöcher heben werden, die 
Cverzeihen Sie mirlJ sie wahrscheinlich an 
ihrer Stelle bauen werdenP Ich frage dies mit 
Bangen und bin innerlich betrübt dabei, denn 
in London und seinen Vorstädten ist immer 1j 
das erste, was wir mit einem Bauplatze 
thun, dass wir ihn saubern, bis er so kahl 
wie das Pflasterist3 ich bin überzeugt, dass 
es das grösste JVlissfallen fast jedermanns 
erregt haben würde, wenn ich ihm einige 
der Bäume hätte zeigen können, die in der 
Vorstadt, in der ich wohne CHammers 
smith nämliehJ unbedachterweise umgehauen 
worden sind, darunter einige jener präehtigen 
II Nicht immer: in der kleinen 15olonie in Beclsoskcl 
Perle in, Chiassis: sind soviel Bäume wie mögliÖ 
stehen gelassen worden, zum unencI.litben Vorteil ihrer 
seltsamen und hübschen Eskbiteletu1s. 
41
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.