Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Giotto
Person:
Thode, Henry Giotto <di Bondone>
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-685572
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-686233
Giotto. 
Meister, einen Auftrag in FlorenzJerhalten sammenklang mit Blau für die früheren 
haben, welcher ihn zu einem Wettstreit mit Madonnenbilder charakteristisch war, ver: 
seinem Lehrer auf dessen eigenstem Gebiete n1ieden; die stehenden Engel sind in ein 
aufforderte. Es handelte 
sich um dieDarstellung einer  ,         s.  , 
ihronenden Madonna, für     
die Kirche Ognisa11ti, ein Es DE, ;   
Gemälde, welches jetzt in       
der Akademie zu Florenz    I    
aufbewahrt wird CAbb.38I.   .ss3:4;H   V j   If 
So altertümlich streng die  Es   zu. ,;i7  
offenbar vom Besteller vor: z;TFss  .H     
geschriebene Haltung der  J  s   fis IX.  se  
Maria und des im Geiste     Z, ; III Te    
der Ruccellaitasel geschasse: DEsi7iVi      Es  X   
nen Kindes, so ersichtlich     ,    
die allgemeine Anlehnung THE          ;   Q27TJ 
an Cimabues Darstellungen   Es, V   IT. H H 
der Maestä ist, so frei und     z    se I ;   
originell ist doch die künst:  L D,          
Ierisehe Anschauung. Des  .  s      
Überirdische Sein wird zu   en     :  
dem Vor an einer feier:      T; ;sT 
 g  Jst I  .s:T.e  sHsssss s.     O  is 
ltchen weltlichen Hofcere: , F. .s  :,,4sssss O sah;    
monie. Zu beiden Seiten  III.  Hi    H 
des gotischen Thrones schart , .s;szs.3;s   E;     F,  ,  
sich eine Gruppe von Hei:       
ligen und Engeln, alle teil: XI,    ,,;EJLsi     F sJ;H  se 
nah1nsvoll und erwartend s.  is H       
zum Königssohne ausschau: i  Es; .Jrf  z. Z TssssZ4 Z 
end. Die zwei vordersten        i;zjF;   
Figuren bieten eine Krone E       I; Ä 
und. ein Salbgefäsz dar;   sTiFJ.s.     
zwei andere Engel, Blu:s :   s. J   
menvasen haltend, knieen  s XI ; 
vorn an den Stufen. Das   Ei   X  I; 
Dämmerlicht der byzanti:   H, X  
nisierenden Bilder ist ver: H;      J ...ZFk F. 
schwanden, es ist helles    H s ;sJ; H 
Tageslicht geworden, und    H .   ,  7f,.s 
auf lichte Wirkung ist auch :f        
die aller Tradition zuwider: ;      J 
laufende Wahl der Farben    L .  
berechnet: bestimmend für   J  IT  
den Eindruck ist das in is   is,  
starken Kontrast zu dem E  
tiesblauen, zinnoberrot aus:  
geskhIagenen Mantel geseHte Abb. 49. Die Heiligen Andreas und Johannes Evangel1fta. 
Weiß des Gewandes der Aus dem Altarwerk in der Sakristei von Sankt Peter zu Rom. 
Maria, das Weiß der Ge: 
wandung der knieenden Engel und das sastiges CzFiin gekleidet. Das; der 2;euerer 
licht weisslich ab etönte Rossi des Hemdes, auf dem ebiete der Form an J ein euerer 
welches Christusg trägt. Mit Absicht er: im Koloristischen war, lehrt in viel höhe: 
scheint das Purpurrot, dessen starker Zu: rem Grade als die Fresken, dieses Taselbild, 
Thorax, Giotto. 4,
        

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