Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Stuck
Person:
Bierbaum, Otto Julius Stuck, Franz/von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-683848
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-684440
Franz 
Stuck. 
verloren, wenn sie sich in Schnee verlaufen 
haben und so frieren müssen, daß sich eine 
ganze Farbenfkala des Frierens auf ihrer 
nackten Haut zeigt C,,VerirrtU, Abb. 45J. 
As III 
:Ic  
Wie die Sonnenlichter, die in den 
grünen Wald tropfen, in breiten Kringeln 
lager zu ebener Erde, wo niederhängende 
Zweige sein breites, grünes, kiihles Laub: 
daeh geben. Neckt dann die Sonne, die 
überall hinguckt, zuweilen, so wälzt man 
die Bäuche in schlafender FlucJt und reitet, 
was zu retten ist, vor der Schmorenden 
C,,SiestaH, Abb. 30J.  Jagd gibt7s wohl 
auch, aber nur auf Glühwürmchen, die bald 
gefangen sind. Da siHen zwei junge Faunchen 
Abb. 48. 
Sonnenuntergang. 
auf dem moosigen Boden spielen, so spielen 
sie um die breiten Bäume des Waldes und 
necken und haschen sich C,,NeckereiV, Abb. 42J. 
gUnd später, müde, klettert man auf einen 
im Dämmer: irrer u1nbuschten Wiese, hocken im 
Grase undss;Iielen mit der schönen, glänzen: 
den Beute. Der ältere hat eins in der 
Hand, und aufmerksam sieht der ganz kleine,
        

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