Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mantegna
Person:
Thode, Henry Mantegna, Andrea
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-680897
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-681974
Mantegna. 
Andrea 
        aufgetragen wurden be, 
e  sciiidsii sich auch, Dis 
  J, ;   H,  H; If F  Triumphe Petrarcas,:t 
H,    3s,,sjf        Welche, 1491 Und 1492 
       angefertigt, Als Wunde 
;   dekorationen dienten aber 
      .E nicht auf uns geko,mmen 
            
z  Ä        Mehr vielleicht als alle 
   X ,J,x;s     anderen Schopfungen des 
   si;4si.,sgsf:   Meisters haben  das 
,    H. H Hi  is  zeigen die alten mehr oder 
 Hi.  M  ;Veniger getreuen Kopien 
  TfT3stTT..   II is IS  in den Sammlungen von 
            
 svTEissVLis:Zts EiT77TZT ist T H     W1en .Und SchFe1ßhe1m 
        und die Holzschnitte von 
  sjT,;i J ,   Andrea Andreani  Jene, 
  F U ,   ihrem Gegenstande und 
 :s W EIN is   ihrer Behandlung nach 
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 P.  II    s; U   UbeVm7cheUd M9memm 
 Z is I  THE is il Gemälde des Triumphes 
lL:tZiJ,s.zT,      ;  Cäsars das Staunen der 
    O    Zeitgenossen erregt. Was 
UT; AisE5ssis        J;  von Keinem gewagt wori 
 HEFT; Bitt:     den War, MantegUa halte 
  s.  is     Es gEIhsMs SsIUE We 
        Sehiisiichthatte dssiSchcits 
 its.    , M   ten der Antikei heraufbei 
    Jst    schworen, nnd wie durch 
 .   H    ,1M Zauber gebannt, hingen 
Abb. 77. Judith. Zeichnung in den Uffizien zu Florenz.  
 Hofes an der wunderbaren 
die Belohnung gewesen zu sein, welche der Erscheinung. Seit Jahrzehnten versenkt in 
Vollendung der Bilder auf dem Fuße das Studium und die Anschauung einer 
folgte. Sie wurden in einem Saale vergangenen Welt, im Bes1he. einer. fast 
des beim Pusterlathores gelegenen Palazzo unbegreiflichen Keii13t1its der l1tterarischen 
nuovo, der nach Equicolas. Angabe und künstlerischen Uberlieferung derselben, 
eigens um sie aufzunehmen gebaut worden weckte er, die gesamte röniische Kultur in 
war,si ausgehängt und haben, leicht transs der einen, für sie am meisten charakteristischen 
portierbar wie sie, in Rahmen gespannt, Ausdrucksform des Tr.iuinphes.zusa1nmens 
waren, in der Folgezeit, was wir aus einem fassend, diese Kultur im deutlichsten, alls 
Berichte von 1501 erfahren, wohl. auch zus verständlichsten Bilde zu neuem Leben,. und 
weilen als Bühnenschmuck die Ausführungen dies mit einer so unvergleichlichen Meisters 
der Lustspiele von Plautus nnd Terenz im schaft, daß dieses Werk nicht das Resultat 
KastelI verherrlicht. Wie weit die beiden der ein halbes Leben lang mit unermüd: 
Söhne Andreas, Francesco 1ind Lodovico, lichem Fleiße,gepflogeiien Studien, sondern 
sowie Francesco Buonsignori uiid andere die Eingebung eines glücklichen, hellsichtigen 
Gehilfen ihm bei der Ausführung geholfen Schauens zu sein schien. Das Geheimnis 
haben, einzieht sich der Entscheidung. Ein lag freilich darin, daß alle 1ene Beseh.asg 
Kreis von jüngeren Künstlern hatte sich tigung mit dem Altertuni nicht eine kritisch 
um Mantegiia gebildet, die ihrerseits in geschichtliche Bethätigung des Verstandes 
den Schlössern der Gonzagas beschäftigt gewesen war, sondern von der leidenschafts 
wurden. Unter den Arbeiten, die ihnen lichen Begeisterung einer das Leben suchens
        

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