Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Walter Crane
Person:
Schleinitz, Otto von Crane, Walter
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-679118
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-679638
großen Präraffaeliten, 
Millais, ist auch äußers 
lich ein Abtrünniger ges 
worden. Millais bei 
woh11t im Stil eines 
Grund Seigneurs einen 
Palast in einer Straße, 
die nur Schlösser enthält, 
in ,,Palace GardensI. 
BurnesJones betrauerte 
seinen Abfall aufrichtig 
und ruft elegisch aus: 
,,Jn Millais, als er zur 
Reife kam, war der Künsts 
ler erstorben und nur der 
glänzende Virtuose übrig 
geblieben.tt 
Allgemein gesprochen, 
kann man behaupten: die 
Harmonie der Jllustras 
tion mit dem Buch, und 
dies als ein einheitliches 
Ganzes dargestellt, und 
vorbildlich in dieser Bei 
ziehnng gewirkt zu haben, 
ist das Verdienst der 
Prärafsaeliten. Vor als 
lem aber gebührt Burnes 
Jones, Morris und Wal: 
ter Crane in der Enti 
wickelung und Geschichte 
des illustrierten Buches 
ein unvergängliches Ruh; 
mesblatt. 
Walter Crane urteilt 
in seinem AufsaH ,,Th6 
    
rative ArtH wie folgt über 
die prärassaelitische Bes 
Wegung: ,,U1n den Urss 
sprung in unserer Res 
naissance zu bezeichnen, 
müssen wir bis aus die 
Tage der prärassaelitiss 
schen Vereinigung zurück 
gehen. Obgleich keines 
ihrer Mitglieder ein des 
korativer Zeichner im 
strengen Sinne des War; 
tes war. wenn wir Dante 
Gabriel Rossetti ausnehs 
men, so richteten sie doch 
durch ihre entschlossene 
und begeisterte Rückkehr 
b 
K. 
L 
O
        

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