Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Adriaen und Isack van Ostade
Person:
Rosenberg, Adolf Ostade, Adriaen/van Ostade, Isack/van
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-670376
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-670715
Adriaen 
Jsack 
Ostade. 
zu nehmen, interessierte er sich nur für die 
malerischen Reize, die ihm die Beobachtung 
dieser Scenen enthüllte, für humoristische 
Situationen, für die Bewegung und das 
reizte und daß er sich mit einer verhält: 
nismäßig geringen Anzahl von Typen bei 
gnügte, die er, dank einer fast unerschöpf: 
lichen Erfindungskraft, in immer neuen 
Holländifcl;e 
Bauernstube. 
In der alten PinakotheI zu München. 
dramatische Leben, das sie ihm boten. Um 
die einzelnen Erscheinungen küm1nerte er 
sich weniger als um das malerische Bild, das 
sie in ihrer Gesamtheit ausmachten. Das 
unterscheidet ihn sowohl von Brouwer als 
ganz besonders von Frans Hals, daß ihn das 
Charakteristische des Jndividuums weniger 
Situationen und Verbindungen vorführte 
und mit denen er gleichwohl das gesamte 
Bauern: und niedere Volksleben seiner Zeit 
so vollkommen erschöpfte, daß feine Bilder, 
wie Bode mit Recht bemerkt, ,,ein gutes 
Stück Kulturgeschichte seines VaterlandesU 
darbieten, ,,ei11e Schilderung des niederen
        

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