Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Herkomer
Person:
Pietsch, Ludwig Herkomer, Hubert/von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-667073
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-668180
Charakter gründlich abweichenden, bedecken 
zu dürfen,  das erbat sich Herkomer als 
eine Gunst vom Bürgermeister und Rats: 
mannen. Gern wurde sie ihm gewährt, und 
nun schritt er ans Werk. Warum nach 
auf die eine dieser großen Wandflächen eine 
SiHung des Magistrats, auf die andere eine 
Sik,ung der Stadtverordneten zu malen. 
Dieser vortreffliche Vorschlag wurde mit 
Begeisterung acceptiert. Herkomer machte 
Riviöre. 
Briton 
Stoffen für solche Rathausbilder in alten 
Chroniken forschen und theatralische, von 
historisch kostümierten Modellen aufgeführte 
Scenen dahin malen, zu deren Erklärung 
es erst eines gedruckten Koknmentars bedarf 
und die keinen der heutigen Bewohner Landss 
bergs auch nur im mindesten interessierenPl 
Er schlug statt dessen vor, ein malerischcs 
Denkmal der heutigen Stadt und des städtis 
sich ans Werk und im Sommer 1894 wurde 
das erste der beiden riesigen Gemälde volli 
endet. Nachdem es eine Zeit lang auf 
Reisen zu verschiedenen deutschen Ausi 
stellungen gesendet gewesen, ist es nun in 
die Wand jenes Saales, für welche es bei 
stimmt war, eingelassen. Aber gleichzeitig 
hat der Meister den ganzen Raum dieses 
Saales für sein Gemälde umgestimmt und
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.