Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Burne-Jones
Person:
Schleinitz, Otto von Burne-Jones, Edward Coley
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-647959
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-649576
     
des MeeresU CAbb.89J vergeben haben, 
das nachträglich vielfach ,,Die Re: 
alifierung des UnrealenU genannt 
wurde. 
Sir E. Poynter, dessen Erstlings: 
Werke auch eine präraphaelitische Note 
in sieh tragen, war mit seinen beiden 
Vorgängern befreundet. Sein aus: 
gesprochen erstes und leHtes Ziel ist 
die Hebung der nationalen der 1no: 
dernen englischen Kunst, Und ebenso 
wie jene, gilt er als kein Begünstiger 
der kontinentalen Schulen. VerseHt 
man sich in seine Lage als Präsident 
der .Akademie hinein, so kann man 
ihm die im übrigen auch persönlich 
empfundene Vorliebe für seine hei: 
mische Kunst kaum verargen. 
Für uns muß diese Thatfache in: 
sofern bedauert werden, weil kein aus: 
ländischer moderner Künstler irgend 
eine Aussicht besiHt, eines seiner Werke 
in einem staatlichen Jnstitnte Londons 
untergebracht zu sehen. Die  
tional GalleryU in Trafalgar:Square 
schließt jeht in der Hauptsache ab 
mit den Werken des großen Drei: 
gestirns: Reynolds, Gaiusborongh 
und Romney, der Rest der modernen 
Werke des Museums wurde an die neue 
,,Tate GalIery7i abgegeben, und Ich: 
tere nimmt nur 1noderne Arbeiten 
britischerKünstler auf I Sir E. Poynter, 
der diese Maßregel durchgeführt hat, 
bekleidet das Amt als Präsident der 
Königlichen Akademie, ferner als 
Direktor der alten ,,NationalGallerytt, 
außerdem ist ihm die Oberaufsicht über 
die ,,Tate GallerhU übertragen und 
endlich ist er selbst ein sehr einfluß: 
reicher, ausiibender Maler. Man er: 
sieht hieraus sofort, daß noch nie: 
1nals eine solche Machtfülle in Bezug 
auf Kunstangelegenheiten Englands 
in einer einzigen Person vereinigt wor: 
den war. 
Sir E. Poyniers bekannteftes, in 
schönen klassischen Formen gehaltenes 
Bild, ,,Der Besuch bei Äscnlap77, be: 
findet sich in der ,,Tate Gallerytt. 
Venus und die Grazien, eine Reihe 
junger und hübscher Frauengcstalten 
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