Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Neue Wege zur künstlerischen Erziehung der Jugend
Person:
Tadd, James Liberty
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-639272
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-641637
Siebenundzwänzigstcs 
Kapitel 
U7erFzeugs, sondern eine gründliche Schulung in den allgemeinen Grundlagen. 
Der Schüler muß die Arten der 1Verkzeuge kennen lernen, ihren Nagen und 
die Art ihrer Anwendung. Er muß aber einsehen, daß Werkzeuge nur Mittel 
sind, um Unsere Ideen auszugestalten. Das Umgehen mit 1VerFzeugen soll 
durch Übung ebenso gewohnheitsmäßig werden, wie das Ziehen der Linien, 
die wir beim Zeichnen in verschiedenem Material haben machen lassen, damit 
die Gedanken bei der Arbeit sein können. 
Ab17. 279. Hausbau 
Gemeinsame Arbeit von vier Schülern, die vorher 
die H0l.zverbindUngen an der wand hergeftel1t haben 
Vielfach läßt man Holzschnixzen mit Tischlerarbeit verbinden. Das halte 
ich für falsch. Das Holzschnix;en sollte der Tischlerarbeit vorangehen und in 
Verbindung mit Modellieren und sreihandzcichnen gelehrt werden. In vielen 
Schulen wird das KonstruFtionszeichnen fast ausschließlich betont; die Arbeiten 
sehen sehr gut aus, aber das künstlerische Resultat ist sehr kläglich oder fehlt 
ganz. Ohne ein vorhergehendes künstlerisches sreihandzeichnen kann das auch 
nicht anders sein. 
Zu einem Unterricht, wie ich ihn anstrebe, gehört freilich ein sehr guter 
Lehrer, der sein sach gründlich kennt und alle vorkommenden Übungen selbst
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.