Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
von K bis Z
Person:
Sulzer, Johann Georg
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-616996
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-621431
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S A V a b U U d e. gegeben. Die Satiren des Horaz, Jnbenatis und 
 Periius sind sjederman bekannt, und können hier 
Ein kleines Toniiiik zum Tanzen. Es ist von un, als Behspiehle der römischen Satire angeführt wer; 
geradem Takt L oder Z; fängt mit dem Nkez,kkskh1ag den. Die Römer geben sich für die Erfinder dieser 
an, und hat zwei, Theile, jeden gemeiniglich von. Art des Gedichtes ans. W Da aber die Namen 
acht Triften. Die Bewegung iß langsam, und der S2FF8s SUCH Mk SEND Weit Mist AND, Als TM 
Vortrag muß wie in einem ausgeziehrten Adagio Ci1iUs, so erhEUE.k D0MUss De1ßHVMz Mk VVU M 
geschehen: übrigens verträgt es alle Gattungen von Form der Satire spricht, die er und seine behden 
Roten. Es gehöret zum Charakter derSarabande, R0IChfD1gEk beybeh0ltM haben. Auch Ennius, Pers 
daß die Modnl,aiien in Töne führe, die der Haupts erwies, Varro Und andre beben Gediehte gelehrte: 
tonart etwas fremd find; doch muß der Gesang den, die den Namen senkte trugen, aber von einer 
natürlich bleiben. Deswegen ekfodeisk dies Satt Indien Akt warens Der eusdrükliehev ZeUgI1ilse, 
schon einen erfahrnen Tonfezer. Der Ausdrnk muß die wir so eben angeführt haben, ungeachtet, halten 
Würde haben, und alles kleine, niedliche muß das Einige Neuem, die Satire für griechischen Ursprungs. 
lieh vermieden werden. Wein mit einer ausführlichen Untersuchung hierüber  
Der. Tanz, der spanischen Ursprunges fcheik1kk, gedient seyn mag, den verweisen wir auf Drhdens 
ifternfihaftet, als die Menuet; kann also zu den AbhAUDIM1g von dem llrsPUMs UND FOkkslMs des 
ernsihaften Chatakteren, die mit großer Würde, oder bSe1kkkes cHJ  
mitMajefiät verbunden find, gebraucht werden.   WkHVVUM M CkTkksThS UUMsUThUI1g dieser Sag 
  the den Gelehrten,iiberlalsen, und hier nur einige 
S a t I r e. X Beobachtungen behbringen, die uns auf Entdekung 
 cNede:ide .5iünfie.J der eigentlichen Quelle, aus der dieses Gedicht ent: 
Da die Neuem den Rennen der Sache, wovon springec, führen werden. 
hier die Rede seyn soll, den Römern abgeborgei, Ich habe bereits anderswo O erinnert, es sey O S. 
seine Bedeutung aber soweit ausgedähnet haben, TM gEIVkIiM FEMU UND FEWIkkHkkkkeU M Griechen IF;9:wJ3,J7 
daß sie etwas unbefiimnites.bekommen hat; so wer: UND N31Uek TM Mk Gewohnheit gewesen, Die ZUs m3die. 
den wir ans betten thun, wenn wir erst auf die alte fEheUM Mk allerhand Schimpf: und SPvtkkedeI1 ZU 
Bedeutung zuriike gehen, und hernach aus derselben belUskkgen. Die Stirbt fslbik fthckUet Mk ektVc1sfd  
den Begriff felisezen, den wir gegenwärtig durch die: MEkkIVÜWkgSSzU hAb,kUiDAß l7k2kI1 gUTUdlkkhes Reichs 
sen Namen ausbreiten. Ohne aufdie zweiselhafie weichen ihres UrspeUvges wv1we1stb wäre. Meine 
Ethniologie zurüke zu gehen, begnügen wir uns ans KetIUMls kMhk d0zU I1itht hin; MDtfsM Will Ich das 
zuweilen, daß die Nbmer,gelviiTen Gedirhten, darin WMkgSs kVk1SkCh hTekl3M zu sagen im Stande bin, 
die Thorheiten nnd Laiiser einzeler Personen und ganz aitsLEhteU. Lueian sagt OUsdkükWsh dies dieSObi11Ipf2 
zee Stande scharf, beißend over spbknsch vnrchgezo2 reden einen Theil der Feyet1ichkeiten des Bacchus; s 
Heu, und mit einiger Ausfiihrlichkeit in ihr haßli: feste 0Usge11mtht haben. Es scheinet aber, daß  
Yes Licht gesezt worden, den Namen der Sakikm dergleichen bei; mehrern FeIien vorgekommen sehen.  
  Herd: 
AsJ,.Hokaz sage vom Lucillus, is kuekitIimskiok qusm 
tadis et, Gr:xscis intakti e;nsminis ansah und bezeichnet Vers 
nuuhtich den Ennius dadurch. O.ulntlUan sagt: sama 
quidem tot; npük:s est. I11kk. L. X. c. kund DIsmkdks 
schreibst dciVvn: sama est carmen apudRomsnos, non qui. 
dem apart Gk:kcqs , malcäicum er,ad earpenda l1ominum vi. 
da, skC11IEsE.comocdi;;e carsfteke compolitum; quirlt: fcrips 
Zwesster Theil.  
.kerunt Lncilius et Hokatius et Pallas.  Seel clim atmen 
quasi ex variis poematibus co11kIabat sama dicebatur,  quIle 
lctipfckuot Pacuvius et 1F.nnius. Diom. L.1II. 
 cHJ Sie ist in der. Sammlung vetmiscdcer Schriften 
zur Beförderung der schönen Wliscufchoften und freuen 
.KünIte die in Bec1iki sey Nicolai herausgekommen iß, 
in d:m V Theile, deutsch zu Juden.   
H W bhb 
        

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