Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
von K bis Z
Person:
Sulzer, Johann Georg
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-616996
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-620747
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Heringen. Dieses Punktiren iß also eine ArtMiniai 
turfiich. Es scheinet aber, daß die größten Kind: 
fersiecher das. völlige Patienten eines Haupttheiles, 
nicht für gut finden; da sie die Punkte blos als ein 
Hülfsntittel brauchen, die schwachen Schatten hier 
nnd da zu verslärken, und ihre Hauptsorgfalt auf 
die Striche wenden.  
Doch hat man auch ganze Stelle, wo nicht blos 
das Nakende, sondern das Ganze blos punktirt ist, 
wodurch sie überhaupt sehr sanft werden, ob es ih; 
nett sonst gleich nicht an Kraft fehlet. Dergleichen 
Stille hat man von dem franzdßschen Kupferstecher 
J. Maria. Bekannt sind nun; die blos punktirs, 
ten, mit dem Punzen eingesä;lagenen Stille des J. 
j.uttna, unter die er selbst die Worte opus mallei 
giltst hat, um anzuzeigen, daß die Punkte mit dem 
.Hammek eingeschlagen worden.  
, Man hat ganz runde und auch länglichte Punkte, 
soktoie auch die Miniaturmah1er, entweder durch 
P u n 
blos runde, oder länglichte Punkte,arbeiten. Linie 
gertuaaßen iß auch die so genannte schwarze Kritik 
eine Kupfet:iiecherey durch. irrcguläte Punkte. 
Punkt; Punkti.rte Note. 
   iMufkk.J  
Wenn ein Tonsezer die Geltung einer gewissen Akt 
Roten, sie sehen halbe, Viertel, oder noch kleinere 
Theile des Tales, über ihre Dauer will gelten lassen, 
so fezet er einen Punkt hinter den Kopf der Rote, und 
dieses heißt denn eine punktitte Rote. Jnsgemein 
verlängert der Punkt die Geltung der Note um ihre 
Hälfte, sodaß eine halbe Taktnote mit einen Punkt 
einen halben und noch einen Vierteltakt, die stunk; 
titte Viertelnote ein Viertel und noch ein Achtel, 
muß gehalten werden. Doch giebt es auch.Fälle, 
wo der wahre Vortrag dem Punkt eine noch etwas 
längere Geltung giebt, wie sChN.1im Artikel Quote; 
eilte erinnert worden. 
 
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