Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Künstlerwappen
Person:
Warnecke, Friedrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-592404
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-593118
Iiiinstlerwappen 
aus der Zeit 
in I:Io1Zsohnitt 
um 1680: in 
Blau 3 C2. 1J silberne Schilde. 
Bruehstüek aus einem deuts 
sehen unbekannken, die frans 
zösisehe Akademie der Künste 
behandelnden Druckwerk; im 
Besitz des Verfassers und abs 
gebildet in dessen hera1dischem 
IsIandbueh, Tafel IIIa, No. 30. 
bjnc1e, mit den Armen Hirsch. 
stangen haltend. 
Der im Lübecker Archiv noch 
vorhandene 
innere und 
eine 
Ums 
stempe1 what 
eine äussere 
Schrift. Brstere lautet: ,,Der 
Mah1erAmpts Wapen in Lvbeek 
1425H; letztere: ,,Die Icmung 
der Maler in Lübeck 1868H. 
Durchmesser 
48 mm. 
Kü11st1erwappen. 3 Schildchen 
C2.1J ohne Angabe der Farbe 
des Feldes. Auf dem gekrönten 
Halm ein Frauenru1npf zwischen 
2 IIirschstange11. Neben dem 
He1mzeic11en die Buchstaben 
Das mit der inneren Ums 
Schrift vergebens Petschaft ist; 
wohl im 17. Jahrhundert gras 
viri; und wurde später die 
äussere lJmsohrift hinzugefügt. 
Siegel  1,5cm hoch  
aus dem 17. Jahrhundert in 
der Sammlung des Verfassers. 
Iciit1stle1swappe11. In Both Z 
C2.1J Schilde. Auf dem ges 
kränken Heim 2 Hirsehstangen, 
dazwischen ein sFrauenru1npf. 
Neben dem Kleinod die Bachs 
staben J .sss. 
Loh geschnittener Siegelstempe1 
zeigt einen pu11ktirten Schild, U 
worin die 3 mit; einer unherals 
Siegel, 2cm hoch, aus dem 
Anfang des 18. Jahrhunderts 
in der Sammlung des Vers 
fa.ssers.  
dem Schilde befindet sich ein 
Iciinst1ekwappen und 
Albrecht Dürers in 
Wappen 
2 aneins 
   
lautet: ,,Der Glaser Ampts 
Siegel in LübeckH. Durchs 
messer 3em. 
ander ge1ehI1ten Schilden, mit 
dem Wappen Diirer7s und drei 
silbernen .schilden in b1auem 
Die Glaser bild.eten mit den 
Ma1ern ein Amt, trennten sich 
aber im 17. J ahr11unc1ert; durch 
Si;reitig1ceiten. 
Felde. Malerei von Böttinger 
aus dem Jahre 1839, im Besitz 
des Verfassers. 
 II Die Punkte würden ein goldenes 
Feld andeuten, sind. aber hier wohl 0111to 
Bedeutung.  
Icü11st1ekwappe11 entworfen von 
P. stack zu München, mit 
4 Schi1den. Im ersten die 
Icij11stle1swa1Jpe11. Das vollständig 
ge: die Z schildlejn; auf dem 
gekr. Hel1ns eine wachsende 
 Jungfrau mit t1iegeI1der Kopfs 
3 schild1ein; in den 3 übrigen 
die Zeichen der Bildhauer, 
Arehitekten und Maler CPa1ette 
und Pinse1J.  
Blatt A. No. 142 der.A1less 
und Embleme 
Geruch,  
you
        

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