Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Künstlerwappen
Person:
Warnecke, Friedrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-592404
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-593086
einem 
Bo1zkasten 
Herzogs Wilhelm IV. von 
Bayern, einge1egte und gras 
vierte Arbeit von Fi1fe11bein in 
Holz. 
1522s 
s1550. 
1m Königlich Bayerischen 
Nationa1sMaseum zu München. 
IciiI1StlekWappe11, gemalt von 
Ulrich springenkIe im Apos 
thekerstüb1 zu Bruneck CTiro1J 
1526. 
 tätlicher Farbe, aus denen ein 
roth be1cleid.eter, .in den aufs 
gehobenen Händen je eine 
Siebel CPJ tragenden Mehr mit; 
   
 wächst. 
Das Wappen wird von einem 
mit verbundenen Augen darges 
stellten Amor gehalten, welcher 
in der Linken einen langen 
Pfeil und den Bogen in einer 
Tasche trägt. Darüber bei 
findet sieh ein umgekehr1;er 
Becher und auf einem Band 
Kiinstlerwappe11. In Both 3 
C2. U silberne Schildchen. Auf 
dem gold  gelcrönten Helm 
zwischen Damsehaufeln ein 
Prauenrumpf, das Kleid weiss 
und roth geviert, mit weissem 
Radkragen und r0tl1sweisser 
   
Nach einem gema,lten ,,Was 
pen des Ampt der MalerU 1595 
zu Lüneburg. 
Dieselbe Darstellung auf 
einem im Durchmesser Z cm 
grossen Siegel mit der Umsehrift 
,,Dat. Ampt. der. Maler. in 
LvneborehH. Neben dem Eelms 
Zeichen, welches einen anscheis 
nend unbekleideten Frauens 
rumpf mit starker Bc1ste und 
K0pfbinde zeigt, die Jahress 
Zahl 15s95. 
die Inschrift: ,,es ist aus.EE 
Icü11stle1swappe11 mit den 3 C2. U 
 Schildchen ohne Farbenangahe. 
IIo1zschnLtt von H. Vogt. 
 herr, 1535.  
Abgebildet im Pormenschai;z 
von 1881, Blatt; No. 160. 
Das 0rigina1  Petschaft 
scheint noch Lin LüneburgPJ 
vorhanden zu sein, da der 
Siege1abdruck neu ist. 
lciinstlerwappt5n. Ein Ritter in 
gothischer Rüstung hält ejneI1 
leeren Schild. Der über den 
Icü11st1erwappe11, Kupferstjch  
5,5 am. breit, 8,5 am. hoch  
von Hans Sobald Beham, 1535. 
Weib1ioher Genius, in der 
Rechte1i einsah Schild mit 3 C2. 1J 
Schildchen, in der Linken den 
Halm mit der gezaokten s0g.IEleis 
de11kronsshaltend, aus welchem 
zwischen Damwilclschaufeln ein 
Prauenrumpf hervorwäohst. 
Kopf gestülpi;e gekr. Spangeni 
     
s1:angen einen mit den Z 
Schildchen pfalweis belegten 
Mannsrumpf. 
Nach einer Abbildung in 
Lief. Z, Blatt; 65 No. 249 
der l1emldischen Kunstblätter., 
herausgegeben vom Verfasser. 
Die im  Kgl. K11pferstiehs 
Oa.binet zu Berlin befindliche 
IIa11c1zeic3hnung 
Bruohstüok
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.