Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Blüte der Malerei in Holland
Person:
Philippi, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-566943
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-571593
Jan 
Davidsz 
HSem. 
419 
tonische Formen anzuschließen, an Geräte und Steinnischen oder Rahmen mit 
Reliefs. Das lernt nun auch de Heem, die Anordnung seiner Blume11stücke 
wird reicher und freier und ihre Erscheinung farbiger, aber der wärmere 
Ton, das Helldunkel und ein wenig auch die aUsführende Sorgfalt verraten 
uns doch den Holländer, der ferner die Madonnenreliefs und Passionsszenen 
Vogel 
1avidsz de 
dresde1 
des Antwerpener Jesuiten nicht brauchen kann und dafür irgend ein neutrales 
Gemäuer nimmt, um das sich seine Blumen ranken, oder eine Nische mit 
einem Weinglas oder auch Versen nnd Gläser, in die Sträuße aller Art 
gesteckt sind. Die meisten von uns werden ein Blumenstück de H.eems einem 
Segherschen vorziehen: es ist malerisch reicher und hat dabei soviel intimes, 
die Vogelnester und Schmetterlinge und all das kleine Leben der kriechenden 
27:1s
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.