Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Blüte der Malerei in Holland
Person:
Philippi, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-566943
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-567540
Das 
Ucllc 
Holland. 
Ruisdaels Weise, auch wenn sie älter sind als dieser: Cornelis Vroom, der 
Sohn des Marinemalers, Cornelis Decker, Dubois, Rombouts, Roelof de 
Vries, Klaas Molenaer, Jan van der Meer van Haarlem, tüchtige Künstler, 
die alle keine Stilisten sein wollen. Ganz zuleHt hat dann noch das Haar: 
lemer Holz manchmal dem Amsterdamer Hobbema als StudienplaZ gedient, 
dem letzten bedeutenden holländischen Landschafter H 1709J; er hatte bei 
Der Sandweg, 
von Molyn. 
Braunsdhwei 
Jakob von 
und suchte 
malen. 
Ruisdael, 
bisweilen 
der von Haarlem nach Amsterdam gezogen war, gelernt 
die Heimat seines Lehrers aus, um nach der Natur zu 
Man wüßte gern, wie Haarlem zu dieser Richtung gekommen ist. Ob 
allein durch die Gunst des Orts, den anmutigen Wechsel seiner reizvollen 
Umgebung und die Nähe der See, die auch den Himmel und die Wolken: 
bildung reicher und lebendiger machtTI Eine ausgesprochene persönliche Be: 
gabung für diese Gattung findet sich unter den Älteren, die bald nach 1600 
erwachsen waren, so viel wir sehen, nur bei einem: Pieter de Molyn, 
der 1616 in die Lukasgilde eintrat und 1661 starb. Er galt in den Haar: 
lemer Künstlerkreisen viel, was uns heute nach seinen etwa 25 erhaltenen
        

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