Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Blüte der Malerei in Holland
Person:
Philippi, Adolf
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-566943
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-569416
nbrandt 
Ret 
und 
Livens. 
Koninck. 
205 
gern einzelne Halbfiguren von Greifen, die in eine interessante, warme Helldunkel: 
beleuchtung geseHt sind. Die Zeichnung von Haar, Bart und Hautfalten ist 
alsdann Nadelarbeit, und auf einem einzigen Bilde wie dem Eremiten von 
1643 in Dresden CFig. 153J spricht er sich mit allem, was er kann und 
jraha1 
Opfer, 
1brandt. 
Peter; 
weiß, vollständig aus, ein Gerard Don in größerem Format. Ein  
lehrtert von 1649 findet sich in Brc1unschweig. Seine kleinen biblischen 
Geschichten, nicht zahlreich und immer unbezeichnet, sind zum teil malerisch, 
aber immer geistlos. Vielleicht interessiert es jemand, auf einer Anbetung 
der Könige im Hang CNr. 36J den gespreizter: Turbankönig aus Rubens
        

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