Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Des vortrefflichen Florentinischen Mahlers Lionardo Da Vinci höchst-nützlicher Tractat von der Mahlerey. ; Aus dem Italiänischen und Frantzösischen in das Teutsche übersetzet; Auch nach dem Original mit vielen Kupfern und saubern Holzschnitten versehen: auch mit beygefügtem Leben des Auctoris
Person:
Leonardo <da Vinci> Böhm, Johann Georg
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-563824
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-566806
Register. 
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Farben der 0bjeäen,in weld;erWeie Figuren,wie sie in einer Historie anzu; 
te sie sich ganz verliebten : i4, wie sehen undzu zeichnet: seyn 149 
sie in ihrer Oberfläche schön und Firniß, wie eine unvergcinlicher zu mai 
lebhaft zu machen 123 , wo ihre then S  , s  ,   :;9 
höthsieSchonheit seyn soll : 2y,wel: FlatheOberslache einförmiger Farben 
 the keinen.Glaniz haben , wo sie am    ist 
schönsten i 2s, welcher Theil von ei; Flecken der Schatten , die von weiten 
nerley Farben sich am sthonsien zei; an Cörpern erscheinen 94 
get : 2y Fleiß, ist von der gesthwinden pisa6kic 
Farbens,diesausVermisehung anderer zu lernen ,  194 
entspringen 127, wie sie zusammen Frau,wieeiiieiungez.ii mahlen is; 
is  zu essen, das sie annehinlicher were Freyess Feld, darein soll man weit sent; 
den i 28, wie die einander entgegen fernteSachen nicht dunrkel machen 
geseizte beschaffen 129, die sich zu  . 94 
Vergleichung ihres Grundes , in Freiistehende0b;e6kazu machen 1z4. 
 ihrem Wesen verändern ,i;4 , G. B 
Fehler, die entdeckten , soll manbald Gebäude, wie sie fruh und Abends, 
 verbessern i92, werden im beym Nebel erscheinen : 17. wie sie 
Grossen eher bemercket 1oo in dicker Luft gesehen werden 97.98 
s  der Mahler 146 Gedathtniß taki nicht alles behalten 7 
Feld, was der Mahler vor eines zu sei; Gelencke der Fi;siger, wenn sie sich ver; 
neu Figuren erwählensoll 1;o dicken 25, der Füsse ic 
Felder,dießch zujedem Schatten und Gemcihlde mit Firniß zu überziehen 
Lichte schicken 1z2 1z9, sind nur aus einem Stande zu 
i s der Gemählde  eelerachten86 , wo man sie ansehen 
I Z ; o I 73 
;Teld:Sel;laÖt,wie sie zu mahlen x68 Gemahlte Sachen,Fvarüm sie nicht so 
zensier,wie sie zum zeichnen eiiizuriche sreysiehend erseheinen als die natur; 
ten . . So lichen so, scheinen in der Natur ers 
Figur,die sich gegen den Wind beweg hal3ener Hi 
get ;o Gemutl;siYewegungeiide2Menschen 
s s sehrhochscheinend zii machen sc. auszudrucken 1;6,die ohne und mit 
87. Uber ihren Grund zu erhee der Bewegung des Leiber; geschehen 
ben i; i.1;2 at, wie sie eine Person bewegen ;H 
 . was von einer enlzeln, ausser der Gesiiht,waru,m es in einem Geinahlde 
Historie zumercken , 14; grosser als in der That,stheinet 88 
Figuren,ihreAbtheilung 10,1hre, Sitte GeHchter,WAr,Um die weit eiitsetiiien 
cke 12, wie man siein HisiorieiIsi9ll d1mckE,l scheinen se, ihnen eine Aus 
zusammensetzen leimen 149, wiediei neiznilichkeit zu geben s se 
se zu machen, die etwas zeigen I 57 Gewander der Figuren,wai3 davon zu 
mercketl 160. a : Gee
        

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