Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dürer's Bildnisse, Kupferstiche, Holzschnitte und die nach ihm gefertigten Blätter
Person:
Heller, Joseph
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-556115
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-561922
804 
T 
gJ 
W 
C 
P 
140J 
Fünf 
Wapenschildks 
kaiserliche 
1504. 
L2118J Fünf kaiserliche Wapen sind also geordnet, daß 
in der Mitte Z ziehen einander stehen, das 4te mit einem 
rechts scdenden Adler unter dem mittleren ist, und das 5te 
oder dem mittleren von 2 Greifen gehalten wird, Und mit 
einer Kaisers: one geziert ist. Die Ordenskette des goldenen 
Vließes umgiebt die S Wapen Die 4 Winkel des Blum; 
füllen unten zwei; Weinrebenäste und oben L starke belauhtk 
Baumäste aus. Im oberen rechten Winkel steht t504 A. 
D. .5Jeinecke 210. 12i Lepel l04..11. Bartsch 158. Höhe 
8Z.7 L.sBt.53.7L. 
Es giesst met: VartscbJ spätere Abdruck ohne Zeichen and 
 Julien Ein atittelmiißiges Blatt. .Hei,necke sagt, dieser Holz, 
schnitt sey zur latcinisehen Uebersetzung von A. Diirerss Mkß, 
Icuntt gebraucht worden. Ich konnte keine Ausgabe entdecken, 
in welcher diese Watte wäre. Vielleicht meinte Heinecke die 
folgende Mo. 2119. und das Wert über Foktificc.tiou. 
.   Co. Rei.derJ 
141;: Wapen Ferdinands, Königs von 
Ungarn und Böhmen. 1527. 
l2119Jl Das Winden ist in 4 Felder getheilt, in dessen 
erstem und 4ten ein. links gekehrter Löwe ist. Auf dem 
.Herzschilde End mehrere Felder wegen Spanien u. s. w. 
Die Wnpe ziert eine Krone und umsieht die Kette des sgold. 
neu Vließes. .L1tshes9.3. 2 L. Br.i 5 Z. 6 L. 
Dieser Holzfchnitt ist in dem Werke Diirer7Li über Vefesiis 
gungsIik1mst Nürnberg i.527 und in der Ausgabe zu Aenheim 
1603 O 4. fo1io auf der ersten Seite, daher unten rechts 
und links gedruckt: Etticbe vndcrri I ein, zu befcftigung 
der Stets I Sä;losz, vnd 
 sinken. 
Auf der RücHeite its die Dedication an den Jnfnnten Fekdf. 
nand, Esset; die Anmerkung von Neo. 211s.J U. Neides;
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.