Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Kampf um die neue Kunst
Person:
Neumann, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-545509
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-548331
Arnald 
k25äcklin. 
Es giebt ein Selbstporträt von Böcklin, auf dem 
er, den linken Arm in die Seite gestemmt, in der Rechten 
wie Rembrandt in seiner besten Laune ein Glas Wein 
haltend, den Beschauer ansieht. Dem kürzlich erschienenen 
BöcklinsWerk aber ist ein anderes Selbstporträt mitges 
geben. Der Künstler vor seiner Staffelei hält inne und 
biegt lauschend den Kopf zur Seite. Ihm ist, als höre 
er Musik, Geigentöne. Hinter ihm steht eine Gestalt, 
auf der Fiedel spielend. Die Geßalt ist ein Knochens 
Mann, der Tod.  Ein anderes Blatt zeigt zwei Kinder 
am Bachesrand mit Blumen spielend; eine Blüte iß 
ins Wasser gefallen; die Kinder schauen ihr verwundert 
nach, wie sie von der eiligen Flut fortgespült wird. 
Das Bächlein entströmt einer schöngefaßten Quelle. 
Rechter Hand steht ein Mädchen, einen Blumenstrauß 
an sich pressend. Links reitet ein junger Mann auf 
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