Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber Hubert und Johann von Eyck
Person:
Waagen, Gustav Friedrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-542354
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-545151
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Jahre 1815 im Museum aufgestellt war; dann aber 
kam es mit anderen geraubten Kunikwerken nach 
Berlin, und im Jahre 1818 nach Danzig zu; 
rückt: Ueber den Urheber desselben End bekannte 
lieh jeher verschiedene Meinungen erhoben work 
den. Die älteste geschichtliche Nachricht darüber 
glaubte man lange in Reinhold Curickens Beschreie 
bungÄvon Danzig zu finden. Bei Erwähnung der 
großen Pfarrkirche zu St. Marien sagt er nämlich: 
Anna i517, am Montage nach Pauli Bekehrung, 
wurde dies schöne, neue Tafel auf dem hohen Altar 
überantivortet, von einem Meister, Michell genannt. 
Das Bild und das CrueiKx hat einer machen lassen 
Namens Kekting3tyI. Weil hier der Name Mi; 
ehael genannt ist, und die 2luordnung unseres Mc; 
des einige Aehnlichkeit mit einer Vorstellung des 
jüngsten Gerichts in Holzschnitt von Michael 
Wohlgemuth, hat, welche sieh in Schedels 1493 
erschienener deukfcher Chronik von Magdebueg befinr 
der, fühlte sich der.Director sS5hadow bewogen, 
daiTelbe für eine Arbeit.von W,ohllgemuth zu 
haltenHJ. Wir find indes; überzeugt, daß.die Stelle 
bei Euricken gar nicht auf das Danziger Bild zu 
II 
CS. Försier; 
In dem oben augcführteg sVepseic1,misfe. 
zur, 
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