Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber Hubert und Johann von Eyck
Person:
Waagen, Gustav Friedrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-542354
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-544938
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zen Werks schon sehr früh durch unverständigessMai 
ler tveggewasehen VI. ; 
 Wenn die Flügelstücke geschlossen waren cs. B.J, 
so zeigte die Rückseite eines jeden eine lebensgroße 
Figur. Jetzt erscheinen sie nur grau in grau, doch 
verrathen einige Spuren, daß sie ursprünglich in 
einigen Theilen schwach colorirt gewesen sein mögen. 
Sie sind von außerordentlicher Hoheit und Würde. 
Auf der Tafel Nr. 4. knieet Maria in einem 
schmalen, hochgewölbten Zimmer vor dem Betpult, 
und hört in Demuth die himmlische Botschaft an. 
Der heilige Geist ruht in Taubengestalt auf ihrem 
Haupte. ,Die ganze Vorstellung erinnert lebhaft an 
die Behandlung desselbenxGegenstandes durch van 
Chef in der HBoissersäe9schen Sammlung. Die Tafel 
Nr. 5. enthält als Gegensiück den Engel, Oder mit 
der Lilie in der Hand mit mächtigen Fittigen einher; 
schwebt. Was die 2iußenseite von Nr. S. und 7. 
geschmückt hat, können wir zur Zeit nicht bestimmen. 
UsAuf der Tafel Nr. 9. ist Johannes der Täufer, 
eine hohe, ernste Gestalt, mit dem Lamm auf den 
Armen vorgestellt. Als Gegenstück erblickt man auf 
Nr. II. Johannes den Evangelisien mit dem Kelch, 
aus welchem sich eine Schlange erhebt. 
II S. vk:Z1Mander Si. ss4.
        

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