Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber Hubert und Johann von Eyck
Person:
Waagen, Gustav Friedrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-542354
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-544681
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den Heiligen, die äußeren von den Portraits eingei 
nommen wurde. .Vermuthlich war dieser LomelIino 
ein Kaufmann, welcher sich dieß Bild zu Brügge 
hatte malen lassen, und es ist wahrscheinlich dasselbe, 
von dem Vasari sagt, es sei dem König 2lIsous durch 
slorentinischc Kaufleute gebracht worden IS,  
 ,,Von demselbenti,.fahrt FaeiuH fort, ,,rührt 
die Vorstellung der Welt in eirkelrunder Form her, 
welche er für Philipp, den Fürsten von Miglien ge; 
malt hat; man halt dafür, daß zu unserer3eit kein 
volIendeteres Werk gemacht worden; man kann dar: 
in nickt allein Ortschaften und die Lage der Gegen; 
den unterscheiden, sondern gleichsam auskneifen, wie 
groß die Entfernung derselben von einander sei. Auch 
die trefsiiehe Malerei bei dem Cardinal.Octavian ist 
von seiner Hand. Sie stellt aus dem Bade steigende 
Frauen von au3gesuchtersSd7önheit; vor; sie sind bis 
über die xheimiicheren Theile des Leibes in Leinwand 
gehüllt, und erröthen merklich. Eine von ihnen 
zeigt nur das Gesicht und die Brust, doch gibt ein 
Spiegel, welcher ihr auf der anderen Seite gegen; 
übersieht, die hinteren Theile so wieder, daß man 
den Rücken so gut als die Brust sieht. Auf denn 
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F. 4gi
        

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