Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber Hubert und Johann von Eyck
Person:
Waagen, Gustav Friedrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-542354
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-543686
J98s 
diesenHPorscl;riftecx beisejgetielichet1 ,Kunfhvmsken nur 
höchst selten Gebrauch gemacht haben dürfte.k Und 
dieses zugegeben, ließe iTch;d,ie; E3szählung des V,afati 
kroch immer in ihrem g,anzenxUmfange halten; denn 
diese ,soe wenig anwel1dbkIre Art Malerei konnte späg 
ten 1eicht.gänzlich sin Ve,rgeffenheit gerajhen sein, 
Und J,ev. Eyck dz1hee immer wieder von neuem die 
Entdeckung übec,die am leichteften trocknenden Oele 
gema;ht habet1DTsJ. Und gesetzt auch, do.ßsße.hestäni 
digVbekannt geblieben, so würde ihm doch immer 
das Wese,nt1ichste bleiben, sdas Teocknen.der Farben 
durch das .Kochen des Ochs HefchIennigt nnd eeleichs 
text zu haben, so daß man nicht mehr der Sonne 
dazu bedurfte, als wodurch diese, Art M.alereiiin 
des Kunst eefr ihre rechte Anwendung gewinnen 
konnteHJ. So itanden.die Sachen; als, im Vorigen 
,Jcjhre Ta1nbroni, ein titaliäni.scher Gelehrter  ein 
CManufcript herausgab, welches über diesen Gegenst 
stand ein neues Licht verbreitet. Es ist dieses eine 
welches Theophikus kehrt,  und dem der jetzigen s.Künßfer, welk 
Gen Cicognara a. a. O. p. 333 und 34o. gar wagt finden kann. 
II S. Budbcrg und Fiorillo a. d. a. O.   I  
 III Im Ganzen mit uns übciseinfkimmend t1rtheilt darüber 
Mokelli a a.O. und Lat1zi starb Pluo1sica de1l.1ltas 
us. E2ss;.k20 M1sccc1x. Tom. I. p. es. is. VII; v. o. Hei 
gen Backe is; vix Heimat. Bd. 2I2. S. is: is.
        

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