Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Kunst auf Glas zu malen und die hiezu nöthigen Pigmente und Flussmittel zu bereiten
Person:
Gessert, M. A.
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-523604
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-523886
0cler : 
Dem Kotigen 
etwas F1j.ges10xzss1 
oder Btsau.ttsteiu 
zu,sxeset2t . 
gibt jenen 
b1säu11liot1cn 
Tun , 
wol eh er 
alten 
Glasbilclens 
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ei,k.fe:ithtjn11icl1. 
Tl1. 
sclIwarzes , 
Alls 
dem 
rothen 
Bisenoxyci 
durch 
mit 
BauIn0l 
ZU 
einem 
feuchtop 
Pulver 
und 
klatsch 
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Erhit2est 
im 
schmolz. 
Regel 
bis 
Z11k 
Vert1am pfung 
des 
Ochs 
be1s0iti:tes 
Bisens 
bereile0 und 274 Tit. lTlusscnittel. 
 Flus8mMeZ.s 2 Th. B1eiglas, mit Wasser auf der 
kupkernen Platte oder einem sonstigen Farben. 
Steine zur gehörigen Reinheit geridben, und 
If. Th. arabiscI1cs Gummj. Letzteres wird 
Erst l1inzngc:setzt, wenn schon die 0xyc1e 
dem Bleiglase beigemischt sind; alles zu. 
samtnen aber wird so zart wie möglich ges 
riebe11. 
Oder: 
1 
Tit. 
lc0baltoxyä , 
1 
Tit. 
Braunstein , 
1 
lcupfemsche, 1 7kh. HammerSchlag wird zusammen. 
gemischt und anfangs bei schwacl1e1n, dann aber sent 
slarkecn Feuer gesehm0lzen, bis es recht fein t1iesst. 
hierauf wird die Masse ins VVasser ,I;eschüttct, nach
        

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