Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Hans Sachs und seine Zeit
Person:
Genée, Rudolph
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-513262
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-517065
32s6 
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Schauspiesc. 
ausreichen, da steigert er sehr häufig die Zahl der Akte auf sieben, zuweilen 
muß er sogar, um den Stoff ganz unterbringeu zu können, sich zu neun 
oder auch zehn Akten verstehen. Aber auch in diesen übrigens nur 
wenigen Fällen überschreitet der Umfang seines: Stückes niemals dass 
Maß, und Hans Sachs mutete in diesem Punkte den Zuhörern nicht 
so viel Geduld zu, wie sehr viele Schauspieldichter der Reformationszeit; 
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aber in der Zahl seiner Stücke übertrifft er auch die fruchtbarsten um 
das zehn: bis zwanzigfache. 
Den Gebrauch der Prologe und Epiloge hatte er mit dem 
gesamten Volksschauspiel des 16. Jahrhunderts gemein, und in allen 
seinen Tragödien ist es der ,,EhrenholdU Coder Herolds, dem das 
Amt zugewiesen ist, im Prolog die Zuhörerschaft über die Handlung im 
allgemeinen vorzubereiten, und im Epilog mit aller Deutlichkeit die 
Moral der Geschichte hervorzuheben. Der Ehrenhold war bei Hans
        

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