Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Hans Sachs und seine Zeit
Person:
Genée, Rudolph
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-513262
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-514911
Gefellenstechen. 
Das 
111 
Holzschuher vertreten waren, mußten sich begnügen, dabei als Turnier: 
Voigte für alles zu sorgen, was für den kaiserlichen Herrn und seine 
hohen Gäste von nöten war. Da es in der Folge aber auch vorkam, 
daß manche aus den Nürnberger Geschlechtern an den außerhalb statt: 
findenden Stechen der Turniergesellschaften teilnahmen, so wurden sie 
 E. , 
C .97sHsss.9...    
 , 47ZF7KHdxOs 
ANY sssiY V7s2YJV  ,  s T J 
. F. xi.,,fs, .s.d  ,sX7:   K  
  IX  J  
As    x A: SICH XX 
 V: L .qI7Jy,   W JY G s 
J   Cz,  
 Y ,2s4xsss J 
 O    
XX II  XI X     W sIIs. O  
 J is  II,    U ;.s 
;  l. s II   
 ITZK M: 7sIL:i;;7T    HEFT: 
THE: sc,X.  THE  sg1DE. J, sssk.x i ssfsisH s sEssY:ss 
      
JImkJvfi 
Fürst. 
von dem Landadel, der dies als eine Anmaßung betrachtete, unwillig 
angesehen. Un1 den daraus entstehenden Verdrießlichkeiten vorzubeugen, 
und der Stadt nicht den Haß des mißgünstigen Adels zuzuziehen, hatte 
der Nür11berger Rat die Teilnahme von Nürnberger Bürgern an 
Tumieren Csei es außerhalb oder in Nürnberg selbstI bei Strafe von 
200 Pfund Hellern Verboten. Man wollte aber darum doch nicht die 
jüngeren Leute aus den Geschleehtern des Vergnügens an solchen ritter:
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.