Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter
Person:
Gregorovius, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-348635
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-356111
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Dreizehntes 
Buths 
Siebentes 
Capitel. 
derts trug man dort noch mehr Gebäude ab, so das: dass 
Pantheon isolirt stand und ganz umgangen werden konnte. 
Vor ihm selbst standen damals einige Altertümer, darunter 
als schönste Zierde die große Porphyrwanne und die beiden 
ägyptischen iLöwen.1 Das Bleibach der Kuppel hatte Nico: 
laus V. erneuert; die Treppe der Vorhalle war schon vom 
erhöhten Boden bedeckt. 
GeschIccytekE von Pigua:i Aegidii. AItekii. Amadei. 
Anibaldi. Balduzzi. Benzoni. Belomo. Cafari. Cambii. 
Capucini. CapogalIi. Celfi. Ci1na. Civeri. Fabii. .Finagrana. 
Frangipani. Gigli. Gottifredi. Jordani. Leni. Longhi. 
Maddaleni. Mancini. Marconi. Martini. Musciani. Pacca. 
Palosci. Papirii. Petruzzi. de Pupo. de Puteo. Rogerii. 
Romauli. Rossi. Rufini. Ruftici. Schiavo. Saragoni. Satelli. 
Sassi. Signorili. Simei. Stefani. Stalla. Subatazzi. Tara. 
Tartari. Teoli. Varcelloni. Bari. de Veftis. 
Rip a. Diese Region, von S. Angelo längs des Tibers 
über den Aventin, bis zum Tor von S. Paul, über den 
untern Cölius bis nach Porta S. Sebastiano reiche11d, hat 
sic; unwesentlich verändert. Sie zerfällt nod; in den kleineren 
bebauten, und den größeren unbewohnten Teil. Jener reicht 
vom PlaH Montanara und der Kirche S. Nicold in Carcere 
bis. zum Aventin. Nur wenige alte Familien, wie Pierleoni 
und Pare11zii, wohnten dort. Die Umgebung der,S. Maria 
in Cosmedin mit der uralten Via Greca, den beiden antiken 
Tempeln am Tiber und 
Brücke, hatte kaum ein 
dem Turmrest des Nicolaus3 an der 
anderes Aussehen als heute. ,Jm 
4 Ipsumque Pantl1eon j11Insu1am redactum, 11ndique pervium 
act prope circumquaque abso1ut11m. Andr. FulV. P. 362.  Siehe 
die Abbildung des Pantheon bei Sadler il nuov0 Teatro, A. 1665.
        

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